In der Schweiz sollen personalisierte Tickets kommen
Statt eines generellen Gästefanverbots sollen in der kompletten höchsten Fußball-Liga der Schweiz zur Saison 2022/2023 nun personalisierte Eintrittskarten eingeführt werden. Dies hat die… mehr
Die britische Regierung hat angekündigt, dass Großveranstaltungen, darunter auch Sportevents, ab dem 01. Oktober 2020 wieder teilweise mit Zuschauern stattfinden sollen – sofern diese „COVID-sicher“ seien.
Unter dem Titel „Fußball gehört den Menschen“ haben zahlreiche Fan- und Ultragruppen ein Statement veröffentlicht, in dem klar gestellt wird, dass durch die Fortsetzung des Spielbetriebs mit Geisterspielen oder mit nur einigen Zuschauern in den Stadien nicht der Fußball, sondern das Geschäft mit diesem Sport gerettet wurde.
Im Juni nahm der bulgarische Profifußball den Spielbetrieb wieder auf, wobei bis zu einem Drittel aller Plätze in den dortigen Stadien besetzt sein durften. Nun finden aufgrund der gestiegenen COVID 19-Infektionszahlen im Land wieder Geisterspiele statt.
Die DFL Deutsche Fußball Liga befindet sich derzeit im Austausch mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), um die Voraussetzungen für eine mögliche Wiederzulassung von Besuchern in den Stadien zu erörtern.
Eine Sonderkommission der Deutschen Fußball Liga (DFL) hat detaillierte Planungen zur möglichen Rückkehr von Zuschauern in die Stadien diskutiert. Der sportpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt das Vorgehen.
Nachdem Tests mit mehr als 500 Personen bei Spielen in der dänischen Superliga positiv verlaufen sind, werden die Sicherheitsmaßnahmen gelockert. Beim FC Kopenhagen dürfen wieder bis zu 10.500 Fans ins Stadion.
Seit dem 23. Juni 2020 dürfen wieder maximal 1.000 Zuschauer zu den Spielen im Schweizer Profi-Fußball. In der ersten Liga wurde diese Kapazität bei allen Spielen am Wochenende komplett ausgenutzt. Aktive Fanszenen lehnten die vorherigen Geisterspiele weitestgehend ab und bleiben den Spielen teils weiterhin fern.
Die niederländische Liga darf nach jetzigen Planungen ab dem 01. September 2020 wieder Fans in den Stadien empfangen. Als Sicherheitsmaßnahme soll auf Fangesänge verzichtet und ein Sicherheitsabstand eingehalten werden.
Am kommenden Wochenende dürfen in Dänemark erstmals seit dem Ausbruch der Corona-Krise wieder Fans in die Stadien, wenn auch in geringer Anzahl. Der Zuschauerbetrieb wird bei drei ausgewählten Spielen getestet.
Im Anschluss an die Sportschau zur Englischen Woche der Bundesliga lief am Dienstagabend ab 23:45 Uhr in der ARD die Sendung „Sportschau Thema“. Die Diskussion lief dabei unter dem Titel „Der Profifußball nach Corona: Bleibt alles anders?“.
Aktuell dürfen Zuschauer noch nicht in die Stadien, es wird aber bereits über Spiele mit einer begrenzten Zuschauerzahl diskutiert. Eine Umfrage zu diesem Thema zeigt die Probleme der Clubs. Der kicker hat die Bundesligisten befragt, wie sie die Ticket-Vergabe bei einer teilweisen Öffnung der Stadien handhaben werden.
Zahlreiche Fanorganisationen aus ganz Europa fordern mit einem gemeinsamen Statement, das von Football Supporters Europe (FSE) veröffentlicht wurde, nachhaltige und dauerhafte Veränderungen im Fußball. Im Reformprozess sollen Fanvertreter und Fanvertreterinnen mit eingebunden werden.
Im deutschen Profifußball wird die Saison 2019/2020 aktuell mit Geisterspielen zu Ende gespielt. Wie das Sportmagazin Kicker berichtete, verschickte die DFL gestern ein dreiseitiges Schreiben an die Bundesligisten, in dem über Pläne für einen Start der Saison 2020/2021 informiert worden sein soll.
Die vorzeitig abgebrochene französische Liga soll am 23. August in die Saison 2020/2021 starten, und das mit bis zu 5.000 Fans pro Spiel. Dies verkündete Frankreichs Sportministerin Roxana Mărăcineanu.
Das ungarische Pokalfinale zwischen Honved Budapest und Mezokovesd in der Budapester Puskás Aréna gestern fand vor 9.600 Zuschauer statt. Seit dem vergangenen Wochenende dürfen in Ungarn wieder Zuschauer zu Fußballspielen (Faszination Fankurve berichtete).
Während die meisten europäischen Top-Ligen die Saison mit Geisterspielen beenden wollen, könnten in Serbien und Ungarn schon bald wieder Zuschauer mit Sicherheitsabstand in die Stadien gelassen werden.
Nachdem der Saisonstart in Norwegen verschoben wurde, soll es nun am 16. Juni 2020 mit Geisterspielen losgehen. Maximal dürfen 200 Personen pro Spiel ins Stadion, die Fans wurden dabei nicht ganz vergessen, aber nur ganz wenige von ihnen dürfen ins Stadion.
Ab Samstag wird die Bundesliga mit Geisterspielen fortgesetzt. Während Fan-Organisationen und Ultragruppen von den Clubs fordern, auf die Herstellung von künstlicher Stimmung in den Stadien zu verzichten, plant Sky die Einblendung von aufgenommenen Fangesängen während der Live-Übertragungen.
Unter dem Namen „United supporters of Europe“ fordern zahlreiche europäische Fan- und Ultragruppen eine Aussetzung des Spielbetriebs auf dem gesamten Kontinent, bis in den Stadien wieder Zuschauer zugelassen sind. Auch Ultragruppen aus Deutschland haben den internationalen Aufruf unterzeichnet.
Nachdem sich die Fanszenen Deutschlands und ein Zusammenschluss der Fanszenen in Österreich bereits gegen Geisterspiele positioniert haben, zogen nun Fan- und Ultragruppen aus der Westschweiz mit einem gemeinsamen Statement nach.
Unter dem Motto „Die Geisterspiele, die ich rief“ haben zahlreiche aktive Fanszenen aus Österreich heute eine gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht, in der Kritik an den Plänen geäußert wird, den Fußball in der Alpenrepublik mit Geisterspielen fortzusetzen.
Obwohl aktive Fan- und Ultraszenen in der Corona-Krise durch verantwortungsbewusstes Verhalten, Hilfsaktionen und Solidarität auffielen, werden die aktiven Fans in der Debatte über eine Fortsetzung der Bundesliga mit Geisterspielen regelmäßig als Gefahr dargestellt, weil diese sich hinter den Stadien versammeln könnten.
In der Talk-Sendung „Doppelpass“ wurde gestern Vormittag vor allem über einen möglichen Neustart der Bundesliga mit Geisterspielen gesprochen. Neben den Studiogästen Christoph Daum und Robert Schäfer sowie den Journalisten Marcel Reif, Jörg Jakob und Christoph Ruf wurde „Unsere Kurve“-Sprecher Thomas Kessen zugeschaltet.
Nachdem sich in der vergangenen Woche die Fanszenen Deutschlands, in denen vor allem die Ultragruppen organisiert sind, zur aktuellen Situation des deutschen Profifußballs zu Wort gemeldet haben (Faszination Fankurve berichtete), hat heute die bundesweite Fanorganisation Unsere Kurve eine Stellungnahme veröffentlicht.
Unter dem Namen „KickOn! @Home“ organisiert KickIn! aktuell eine Soli-Veranstaltungsreihe mit Vorträgen, Diskussionen und Lesungen (Faszination Fankurve berichtete). In diesem Rahmen findet heute ein Vortrag und ein anschließendes Gespräch mit Antje Grabenhorst zur „Fan.Tastic Females – Football Her.Story“-Wanderausstellung statt.
Aufgrund der Corona-Pandemie bleiben in Deutschland Großveranstaltungen bis einschließlich 31. August 2020 untersagt. Damit sind Bundesliga-Spiele vor vollen Zuschauerrängen bis mindestens zu diesem Zeitpunkt ausgeschlossen. Konkrete Regelungen müssen die jeweiligen Bundesländer treffen.
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat eine dritte sogenannte Ad-hoc-Stellungnahme zur COVID-19-Pandemie veröffentlicht, der laut Bundeskanzlerin Angela Merkel eine besondere Bedeutung zukommt. In einem Tagesthemen-Interview äußerte sich der Leopoldina-Präsident gestern auch zum Thema Fußballstadien.
In Frankreich haben sich 45 Ultragruppen und Fanszenen mit einer gemeinsamen Stellungnahme zu Wort gemeldet und sich darin gegen eine Fortsetzung des Profifußballs in Frankreich stark gemacht. Die Durchführung von Geisterspielen wird von den unterzeichnenden Fanszenen ebenfalls abgelehnt.
In Zeiten von Corona lautet das oberste Gebot, dass man möglichst zu Hause bleiben sollte, wenn man nicht gerade in den systemrelevanten Berufen arbeitet. Für Abwechslung in der eigenen Wohnung können jetzt auch Lesungen, Diskussionsveranstaltungen und Vorträge zum Thema Fankultur sorgen.
Um Risikogruppen zu schützen und Personen zu helfen, die sich in Quarantäne befinden, rufen viele Fan- und Ultraszenen dazu auf, sich solidarisch zu zeigen und für die genannten Personengruppen Einkäufe und Erledigungen zu übernehmen.
Mitte März haben wir bereits ein Bild des „Vom Supermarkt bis zum Krankenhaus, was ihr gerade leistet verdient Applaus! Danke!“-Spruchbandes der SK Sturm Graz-Fans gezeigt. Mittlerweile haben auch in Deutschland zahlreiche Fanszenen ähnliche Aktionen durchgeführt.
Seit 20 Jahren ist der ballesterer eine Institution, wenn es um Fan- und Fußballkultur in Österreich geht. Doch zum runden Jubiläum machte das Magazin nun öffentlich, dass schon im kommenden Sommer das Aus drohen könnte. Deswegen wurde nun eine Rettungskampagne gestartet.
Nachdem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gestern die Absage aller Großveranstaltungen mit über 1.000 Besuchern empfohlen hat (Faszination Fankurve berichtete), wurde bei der DFL heute über den kommenden Bundesliga-Spieltag beraten. Über Absagen entscheiden letztlich die lokalen Gesundheitsämter.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn forderte heute via Kurznachrichtendienst Twitter die Absage von Großveranstaltungen in Deutschland mit mehr als 1.000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert hat deswegen bereits eine Erklärung abgegeben.
In Frankfurt kam es gestern zur außerordentlichen Sitzung der AG Fankulturen. Fanorganisationen, wie unsere Kurve haben auf dieses Treffen gedrängt, um über den 3-Stufen-Plan und die letzten Spielunterbrechungen zu sprechen. Der DFB räumte im Vorfeld des Treffens bereits einen Fehler bei der Bekanntmachung ein (Faszination Fankurve berichtete).
Der DFB hat gestern Antworten auf häufig gestellte Fragen zum sogenannten 3-Stufen-Plan gegeben und dabei öffentlich gemacht, dass es noch in dieser Woche zu einer außerordentliche Sitzung der AG Fankulturen kommt. Die Fanorganisation Unsere Kurve äußert nun Kritik am DFB.
Die beleidigenden Plakate gegen TSG Hoffenheim-Mäzen Hopp sind immer noch ein vieldiskutiertes Thema. Mit Red Fanatic München hat eine weitere Gruppe des FC Bayern, die in Sinsheim ein beleidigendes Plakat zeigte, Stellung genommen. Auch Union Berlin-Ultras, Fanprojekte und die Fanorganisation Unsere Kurve gaben Statements ab.
Am vergangenen Wochenende vielen zahlreiche Spiele in der Serie A aufgrund des in Italien stärker grassierenden Corona-Virus aus. Das Europa-League-Spiel von Inter Mailand am Donnerstag wird ohne Zuschauer ausgetragen.
Spätestens mit der Umwandlung der Bewährung für Borussia Dortmund in eine tatsächliche Strafe, wegen der BVB-Fans die kommenden zwei Auswärtsspiele bei der TSG Hoffenheim nicht besuchen dürfen (Faszination Fankurve berichtete), ist der DFB vom Verzicht auf Kollektivstrafen abgekehrt.
„Fußball und Bier, darum sind wir hier!“: Mit diesem Fangesang von Nico Schoch, dem „Single Ultra“ der TSG Backnang startet die neueste Dokumentation des Filmemachers Thorsten Poppe. Für „Single-Ultras: Der 12. Mann!“ hat Poppe zwei Fans begleitet, die alleine ihren unterklassigen Verein unterstützen.
Die Österreichische Fußball-Bundesliga und der ÖFB veranstalten am 11. Januar 2020 wieder ihren alljährlichen Fankongress, der dieses Mal in Linz stattfindet. Mit einer Teilnahme aus den aktiven Fanszenen der Alpenrepublik ist dabei nicht zu rechnen, weil die Fanszenen einen eigenen Kongress planen.
Vom 04. bis zum 06. Dezember 2019 findet in Lübeck die nächste Innenministerkonferenz (IMK) statt. Dort sollen erneut Gesetzesverschärfungen beschlossen werden, die Fußballfans betreffen und das ohnehin schon angespannte Verhältnis zwischen Fanszenen und der Polizei weiter verschlechtern könnten.
Auch zum Ende des Jahres 2019 führen viele Fan- und Ultragruppen in deutschen Stadien wieder zahlreiche soziale Aktionen durch. In der breiten Öffentlichkeit werden diese Aktionen teilweise nur wenig bis gar nicht wahrgenommen, doch unterstützenswert sind die Spendensammlungen allemal.
Frauen im Iran dürfen wieder Fußballspiele live im Stadion verfolgen. Über 40 Jahre lang war ihnen genau das nicht gestattet. Mit dieser Maßnahme reagiert der Iran auf den Druck seitens der FIFA.
In einer gemeinsamen Stellungnahme haben österreichische Fanszenen soeben erklärt, dass man den Dialog mit der Bundesliga und dem ÖFB eingestellt habe. Jeglicher Kontakt zum Fußballbund und der Liga wurde abgebrochen. Streitthemen waren u.a. Stadionverbote, Eintrittspreise und Anstoßzeiten.
Englische Fangruppen haben in einer gemeinsamen Stellungnahme mitgeteilt, dass sie Vorschläge der UEFA und der European Club Association (ECA) zur Einführung einer europäischen Superliga nicht unterstützen. Die Fangruppen haben ihre eigenen Vereine aufgerufen, sich gegen diese Pläne zu positionieren.
Nachdem am Donnerstag ein Spruchband der Ultras Frankfurt, auf dem„Beuth, der Ficker fickt zurück!“ geschrieben stand, bei einem umstrittenen Polizeieinsatz beschlagnahmt wurde (Faszination Fankurve berichtete), solidarisierten sich an diesem Wochenende zahlreiche Fanszenen mit den Frankfurter Ultras.
Am 16. Januar 2019 wurde Rui Pinto in Budapest festgenommen, nachdem die Staatsanwaltschaft in Portugal einen europäischen Haftbefehl wegen des Vorwurfs der Cyberkriminalität beantragt hatte. Mittlerweile ist klar, dass Rui Pinto der Kopf hinter der Enthüllungsplattform Football Leaks ist.
In der aktuellen Saison 2018/2019 konnte Borussia Dortmund in der Hinrunde pro Heimspiel die meisten Fans begrüßen. Der Schnitt von über 80.000 Zuschauern pro Begegnung ist europaweit unerreicht. Sechs deutsche Vereine gehören zu den Top-20 in Europa – zumindest, was den Zuschauerschnitt angeht.
Die Kollegen von Ultras World haben zum Ende des Jahres 2018 wieder ein 50 Minuten langes Video zusammengestellt, in der nochmals die Highlights aus den Fankurven aus dem Jahr 2018 zusammengestellt wurden. Unter den zehn berücksichtigten Fanszenen befindet sich auch eine deutsche Szene.
Der Sporthistoriker und Journalist (u.a. FAZ, SPIEGEL) Erik Eggers hat ein Buch über den Fußball in der Weimarer Republik veröffentlicht. Im Interview erzählt er, unter welchen Bedingungen sich der Fußball zum Massenphänomen entwickeln konnte, wie sich die ersten Fankulturen herausbildeten und warum Gewalt und Kommerzialisierung auch damals schon Thema waren.
Gestern startete der bundesweite Aktionsspieltag mit dem Fanszenen in ganz Deutschland an diesem Wochenende gegen fanunfreundliche Anstoßzeiten und für die Abschaffung von Montagsspielen protestieren. Die Botschaft der Fanszenen richtet sich dabei direkt an die eigenen Vereine.
Wir haben heute nochmal unsere Übersicht über die sozialen Aktionen der deutschen Fanszenen aktualisiert, die in der Weihnachtszeit des Jahres 2018 durchgeführt werden. Neu dabei sind u.a. die Südkurve München und die Südtribüne Dortmund, die größere Aktionen ins Leben gerufen haben, aber Aktionen bei kleineren Vereinen.
Wir haben heute nochmal unsere Übersicht über die sozialen Aktionen der deutschen Fanszenen aktualisiert, die in der Weihnachtszeit des Jahres 2018 durchgeführt werden. Neu dabei sind u.a. die „Kein Weihnachten ohne Weihnachtsbaum“-Aktion der Ultras Leverkusen oder die vielfältigen Spendensammlungen der Nordkurve Nürnberg.
Wir haben heute nochmal unsere Übersicht über die sozialen Aktionen der deutschen und österreichischen Fanszenen aktualisiert die zum Ende des Jahres 2018 durchgeführt werden. Neu dabei sind u.a. Aktionen von Caillera aus Bremen, dem B-Block Würzburg, der Fanszene von Sturm Graz und der Faninitiative Bochum.
Auch zum Ende dieses Jahres führen zahlreiche Fan- und Ultràszenen wieder einige soziale Aktionen durch. Die Faszination Fankurve Redaktion hat wieder eine Auflistung mit den Sammelaktionen deutscher Fans erstellt, die fortlaufend aktualisiert werden soll.
Ab heute führt das Forschungsprojekt Körperverletzung im Amt durch Polizeibeamte (KviAPol) erstmals eine Opferbefragung in Form eines Online-Fragebogens zu unverhältnismäßiger Polizeigewalt in Deutschland durch, um in Zukunft das Dunkelfeld rechtswidriger Polizeigewalt zu beleuchten.
In den englischen Stadien ist der Konsum von Alkohol auf den Rängen verboten. Mehrere britische Clubs sollen nun offenbar ein Projekt gestartet haben, um das Alkoholverbot in den Stadien aufzuheben. Seit 1985 dürfen Fußballfans kein Stadionbier mehr auf den Rängen trinken.
Die Klubkonferenz der österreichischen Bundesligisten hat beschlossen, zur Saison 2019/2020 ein neuer Strafenkatalog eingeführt werden soll. Dann sollen in der Alpenrepublik neben Geldstrafen und Zuschauerausschlüssen zukünftig auch Punktabzüge bei Fanvergehen möglich sein.
An den beiden kommenden Spieltagen soll es in Frankreich einen landesweiten Stimmungsboykott geben, mit denen gegen Repressionen gekämpft werden soll, denen Fußballfans in Frankreich regelmäßig ausgesetzt sind. „Supporters ≠ criminels“ (Fans sind keine Kriminellen) lautet das landesweite Motto.