Neuer Anlauf für die Fanabteilung

Dass ausgerechnet der Verein, der in Deutschland die meisten Zuschauer in das Stadion lockt, über keinen Dachverband und über keine gesonderte Mitgliederabteilung verfügt, sahen viele Fans von Borussia Dortmund schon lange als Manko an. Olaf Suplicki (43) gehört zu den Initiatoren, die nun die BVB-Fan-Abteilung ins Leben gerufen haben und die jüngst auf der Jahreshauptversammlung des Vereins offiziellen Status erlangte.

Frankfurt in Fürth

Eintracht Frankfurt spielt an einem Freitagabend in Fürth, liegt mit 1:2 zurück. Mitten in die spannende Schlussphase kommt über die Stadionlautsprecher gleich drei Mal die Aufforderung an die Frankfurter Fans, das Stadion schon frühzeitig, vor Abpfiff der Partie zu verlassen – der bereitgestellte Sonderzug würde nur dann erreicht werden.

Der leicht entflammbare Joker

Die Absage kam um 12:30 Uhr – cirka drei Stunden vor dem Anpfiff. Die Papptafeln im Oberrang waren bereits ausgelegt, als der Leiter Stadionbetrieb des Borussia-Parks, Bernhard Niessen, entschied, dass die Fans von Borussia Mönchengladbach wegen Brennbarkeit der Materialien ihre zum Spiel gegen Bayern München geplante Choreografie nicht würden durchführen können. Im Block 16, so der Plan, sollten zwei große Blockfahnen mit Kartenspiel-Motiven und Banderolen ausgebreitet werden. Dazu sollte auf dem Oberrang ein Spruchband das Motto ausgeben: „Unser Joker gegen die Übermacht!“

Bayern-Fans müssen ihren Treffpunkt räumen

Das Fan-Haus des FC Bayern in der Wotanstraße in München-Laim steht vor der Auflösung. Der Nutzer „Red United e.V.“ erhielt vom Eigentümer Deutsche Bahn die Kündigung zum 31.12. dieses Jahres. Keine wirkliche Überraschung für die Bayern-Fans, denn schon beim Einzug vor vier Jahren war klar, dass es nur eine vorübergehende Lösung sein würde, da für das Areal bereits zuvor ein Bebauungsplan bestand.

Am Rande des DFB-Bundestages machten Fans verschiedener Vereine gegen Amaterteams in Liga 3 mobil

Das Fan-Haus des FC Bayern in der Wotanstraße in München-Laim steht vor der Auflösung. Der Nutzer „Red United e.V.“ erhielt vom Eigentümer Deutsche Bahn die Kündigung zum 31.12. dieses Jahres. Keine wirkliche Überraschung für die Bayern-Fans, denn schon beim Einzug vor vier Jahren war klar, dass es nur eine vorübergehende Lösung sein würde, da für das Areal bereits zuvor ein Bebauungsplan bestand.