Ultras Wuppertal verzichten auf organisierten Support
Der Wuppertaler SV startet am 05. September 2020 mit einem Heimspiel gegen Rot Weiss Ahlen in die Saison 2020/2021 der Regionalliga West. Die Ultras Wuppertal gaben im Vorfeld des… mehr
Zum Ende des Jahres 2018 stellten die Ultras Wuppertal die eigenen Aktivitäten ein, um gegen die Aussprache von Stadionverbote auf Verdacht durch den eigenen Verein zu protestieren (Faszination Fankurve berichtete). Bei WSV-Spielen gab es deshalb in den vergangenen Monaten keinen organisierten Support.
Der Wuppertaler SV versucht aktuell via Crowdfunding 260.000 Euro zusammenzubekommen, um so die Insolvenz abzuwenden (Faszination Fankurve berichtete). Die Ultras Wuppertal haben eigene Aktionen ins Leben gerufen, um dem klammen WSV finanziell unter die Arme zu greifen.
Falls der Wuppertaler SV in nächster Zeit keine 260.000 Euro zusammen bekommt, droht dem Regionalligisten die Insolvenz. Mit einer Crowdfunding-Aktion sollen nun 100.000 Euro der benötigten 260.000 Euro eingenommen und so ein Teil zur Rettung des Traditionsvereins beigetragen werden.
Im Nachgang des Heimspiels vom Wuppertaler SV gegen Rot-Weiß Oberhausen kontrollierte die Polizei Anfang Oktober die Ultras Wuppertal. Nun wurden Mitglieder der Ultras Wuppertal mit Stadionverboten vom eigenen Verein belegt, ohne zuvor angehört worden zu sein. Auch der Vorsänger der Ultras ist betroffen.
Der Wuppertaler SV startet morgen mit einem Heimspiel gegen den TV Herkenrath im heimischen Stadion am Zoo in die Regionalliga West-Saison 2018/2019. Die Ultras Wuppertal haben vor Saisonstart ein Video veröffentlicht, mit dem WSV-Fans motiviert werden sollen.
Im Stadion am Zoo kam es gestern zum Nachholspiel der Regionalliga West zwischen dem Wuppertaler SV und Rot-Weiss Essen. Die WSV-Fans zeigten bei der Partie gleich drei Choreografien. Auf der Horst-Szymaniak-Tribüne feierten die Ultras Wuppertal ihren 16. Geburtstag.
Am morgigen Samstag empfängt der Wuppertaler SV in der Regionalliga West die TSV Alemannia Aachen im heimischen Stadion am Zoo. Die Fanszene des Wuppertaler SV organisiert vor dem Aufeinandertreffen der beiden Traditionsvereine einen Fanmarsch für WSV-Fans durch Wuppertal.
Im Sportpark Höhenberg gastierte gestern der Wuppertaler SV bei Viktoria Köln. Die zahlreichen WSV-Fans unter den 1.183 Zuschauern leiteten die Regionalliga West Partie mit einer Pyroshow ein. Der Gästeblock in Köln-Höhenberg leuchtete und blinkte in weiß.
5.500 Zuschauer fanden sich gestern im Aachener Tivoli ein und sahen einen 4:1 Heimsieg der Alemannia gegen den Wuppertaler SV. Etwa 1.000 WSV-Fans reisten zum Regionalligaduell nach Aachen und machten sich u.a. durch eine Pyroshow, bei der roter und blauer Rauch gezündet wurde, bemerkbar.
Am 28. März 2017 kommt es im Stadion am Zoo zum Landespokal-Halbfinale zwischen dem Wuppertaler SV und Rot-Weiss Essen. Nachdem RWE-Fans bereits zu einer Zuganreise und einem Marsch aufriefen, machen nun auch die Ultras Wuppertal für das Derby mobil.
Nachdem es am Samstag nach dem Regionalliga West Spiel zwischen Rot Weiss Ahlen und dem Wuppertaler SV zu Auseinandersetzungen zwischen dem Ordnungsdienst und der Polizei auf der einen und den Gästefans auf der anderen Seite kam, nahm die Polizei Personalien auf.
Die Ultras Wuppertal wollen eine mögliche Verbandsstrafe wegen der Pyroaktionen bei den Feierlichkeiten zu ihrem 15. Geburtstag teilweise selbstfinanzieren (Faszination Fankurve berichtete). Nun gaben die Ultras bekannt, das nötige Kleingeld für die Aktion mit einer Tombola finanzieren zu wollen.