„Mehrere Fans durch Reizgas und gezielte Schläge verletzt“
Anlässlich des Auswärtsspiels beim KFC Uerdingen 05 kam es am vergangenen Samstag zu einem umstrittenen Polizeieinsatz gegen SC Preußen Münster-Fans in Velbert (Faszination Fankurve… mehr
In Münster wurde in den Container des Fanprojekts Preußen Münster eingebrochen und dabei ein Banner, eine Musikanlage, Limonade, ein Verbandskasten sowie Winterjacken und T-Shirts geklaut. Das dort gelagerte Bier wurde von den Dieben jedoch dort gelassen.
Die 3. Liga hat ihren Spielbetrieb wegen Corona zunächst bis zum 30. April 2020 eingestellt (Faszination Fankurve berichtete). Anfang Mai sollte eigentlich der 36. Spieltag der 3. Liga ausgetragen werden. Für Preußen Münster steht am 36. Spieltag ein Auswärtsspiel bei Waldhof Mannheim im Spielplan.
Am Freitagabend wurde der Würzburger Kickers-Spieler Leroy Kwadwo beim Auswärtsspiel in Münster von einem einzelnen Preußen-Fan rassistisch beleidigt. Die Münsteraner Fans solidarisierten sich mit dem Würzburger Spieler und gaben Hinweise auf den Täter.
Gegen Ende des gestrigen Drittligaspiels zwischen Preußen Münster und den Würzburger Kickers wurde FWK-Spieler Leroy Kwadwo im Preußenstadion von einer Einzelperson rassistisch beleidigt. Die Preußen-Fans solidarisierten sich mit dem Würzburger Spieler.
Am 33. Spieltag der 3. Liga ist der SC Preußen Münster beim Chemnitzer FC zu Gast. Obwohl das Spiel vom DFB noch nicht exakt terminiert wurde, hat die Fanszene von Preußen Münster einen eigenen Sonderzug für diese Partie angekündigt.
Am gestrigen Abend kam es in der Geschäftsstelle von Preußen Münster zum Treffen zwischen Geschäftsführung, Präsidium, Sicherheitsbeauftragtem und Veranstaltungsleiter, nachdem die aktive Fanszene bekannt gab, wegen Maßnahmen des Vereins zukünftig bei Heimspielen nicht wie gewohnt aufzutreten.
Weil Fans von Preußen Münster beim Heimspiel am 13. Dezember 2019 gegen 1. FC Magdeburg Pyrotechnik im Block O des Preußenstadions zündete, soll dieser Bereich zum Spiel gegen Duisburg am kommenden Samstag vom restlichen Stehplatzbereich abgetrennt werden.
Der SC Preußen Münster startet am 25. Januar mit einem Auswärtsspiel beim FC Carl Zeiss im Ernst-Abbe-Sportfeld ins Jahr 2020. Die Mannschaft sowie Sponsoren von Preußen Münster subventionieren für das Kellerduell der 3. Liga die Busfahrt für Preußen Münster-Fans.
Seit 2015 soll die Polizei in Münster mindestens 600 Bereichbetretungsverbote ausgesprochen haben. Mit Unterstützung der Fanhilfe Münster klagte ein Preußen-Fan erfolgreich gegen ein solche Bereichbetretungsverbote, die er im Januar 2017 für das Derby gegen Osnabrück und die Partie gegen Rostock erhalten hatte.
Am 19. Juni 2019 findet auf Einladung des Fanprojekts Münster im FANport ein Workshop zum Thema Stadionumbau statt, bei dem Preußen Münster-Fans ihre Wünsche für den Stadionumbau äußern können, die anschließend dem offiziellen Projektteam von Stadt- und Clubführung zur Verfügung gestellt werden sollen.
Wir berichteten bereits über den Fall, bei dem ein Balljunge von Preußen Münster am vergangenen Samstag beim Platzsturm der Karlsruher SC-Fans durch einen Polizisten verletzt worden sein soll. Die Fanhilfe Münster hat sich nun nochmals zu dem Vorfall zu Wort gemeldet und dabei neue Vorwürfe gegen die Polizei geäußert.
Der SC Preußen Münster hatte die eigene aktive Fanszene für die restliche Saison eigentlich mit einem Materialverbot belegt, so dass bei Heimspielen die Mitnahme von Zaunfahnen, Fahnen, Doppelhaltern, Trommeln und Megaphonen in Block O im Preußenstadion untersagt war. Für das Heimspiel gegen den Karlsruher SC wurde dieses Verbot nun zurückgenommen.
Der SC Preußen Münster hat die eigene aktive Fanszene für die restliche Saison mit einem Verbot belegt, so dass bei Heimspielen die Mitnahme sämtlicher Fanmaterialien, wie Zaunfahnen, Fahnen, Doppelhalter, Trommeln und Megaphone in Block O im Preußenstadion untersagt ist.
Beim Auswärtsspiel von Preußen Münster im Februar 2017 in Duisburg zündeten Gästefans Pyro. Dabei flog eine Bengalische Fackel auf die Rollstuhlfahrerplätze des Wedaustadions. Wegen dieses Bengalos wurde die Wohnung eines Preußen Münster-Fans durchsucht.
Am Samstag kommt es im Preußenstadion zum Derby zwischen dem SC Preußen Münster und dem VfL Osnabrück. Die Münsteraner Fanszene wird vor dem Spiel einen Fanmarsch zum heimischen Stadion organisieren. Los gehen soll es um 10:00 Uhr am Hafenplatz in Münster.
Nachdem Ultras von Preußen Münster vergangenen Samstag erstmals wieder bei einem Auswärtsspiel aktiv waren (Faszination Fankurve berichtete), folgte heute der erste Auftritt im heimischen Preußen-Stadion. Dabei bekamen die SCP-Ultras die 2011 verloren gegangene Zaunfahne der Curva Monasteria unter die Nase gehalten.
Nachdem die Mitglieder von Preußen Münster im Januar 2018 für die Ausgliederung der ersten Mannschaft in eine Kapitalgesellschaft stimmten, stellten die Deviants Ultras und die Gruppo Resistente ihre Aktivitäten im Stadion ein und lösten sich im Folgenden auf. Somit waren seit über einem Jahr keine Ultras mehr bei Preußen Münster aktiv.
Laut Informationen des Fanmagazins PreußenForum haben sich die beiden Ultràgruppen von Preußen Münster, die Gruppo Resistente und die Deviants Ultras aufgelöst. Im Preußenstadion waren die Münsteraner Ultràgruppen im gesamten Jahr 2018 nicht aktiv.
Das im August 2000 gegründete Fanprojekt Preußen Münster könnte möglicherweise aufgelöst werden, da aktuell nicht abzusehen ist, ob sich bei Neuwahlen im September neue Vorstandsmitglieder finden lassen. Die Mehrheit der aktuellen Vorstandsmitglieder steht nicht mehr zur Verfügung.
Am Mittwoch den 04. Juli 2018 organisiert das sozialpädagogische Fanprojekt FANport Münster, das Fanprojekt Preußen Münster e.V. sowie die Fanhilfe Münster eine Informationsveranstaltung zum neuen Polizeigesetz, das im September im Landtag von Nordrhein-Westfalen verabschiedet werden soll.
Der SC Preußen Münster hat auf die Kritik der eigenen Fans an der Einführung des neuen Wappens, das der Drittligist gestern vorgestellt hat, reagiert und die Wappen-Änderung am heutigen Donnerstag wieder zurückgenommen. Von Seiten der Fans wurde zuvor vor allem kritisiert, dass die Entscheidung ohne Beteiligung der Fans getroffen wurde.
Der Drittligist SC Preußen Münster hat gestern ein überarbeitetes Vereinswappen vorgestellt, das ab sofort eingesetzt werden soll. In Zusammenarbeit mit der Agentur Jung von Matt wurde ein neues Logo vorgestellt, bei dem Änderungen am Adler vorgenommen wurden, der von einem Schild eingerahmt wird.
Am 14. Januar 2018 stimmten die Mitglieder von Preußen Münster für eine Ausgliederung der ersten Mannschaft in eine Kapitalgesellschaft. Die Ultras des Vereins stellten daraufhin die Aktivitäten im Stadion ein. Heute haben sich die Deviants Ultras erstmals öffentlich zum Thema geäußert.
Nachdem die Mitglieder des SC Preußen Münster für eine Ausgliederung der ersten Mannschaft in eine Kapitalgesellschaft stimmten, traten die Ultràgruppen von Preußen Münster in einen Stimmungsboykott (Faszination Fankurve berichtete). Beim Heimspiel gegen die Würzburger Kickers setzte sich diese Inaktivität fort.
Nachdem die Mitglieder des SC Preußen Münster am 14. Januar 2018 für die Ausgliederung der ersten Mannschaft in eine Kapitalgesellschaft stimmten (Faszination Fankurve berichtete), traten die Ultras aus Münster rund um die Gruppen Deviants und die Gruppo Resistente gestern in einen Stimmungsverzicht.
855 stimmberechtigte Mitglieder von Preußen Münster besuchten gestern die außerordentliche Mitgliederversammlung ihres Vereins. Dort ebneten die Mitglieder bei zwei Abstimmungen einer Ausgliederung der ersten Mannschaft in eine Kapitalgesellschaft den Weg.
In den FANport Münster, der Fananlaufstelle am Preußenstadion wurde zwischen dem 23. und 30. Dezember 2017 eingebrochen. Laut Angaben der Polizei Münster schlugen die unbekannten Tätern eine Scheibe an der Rückseite des Gebäudes an der Hammer Straße ein, um in den FANport einzubrechen.
Die Ultras von Preußen Münster zeigten beim heutigen Heimspiel gegen Sonnenhof Großaspach, wie schon letzte Woche in Lotte eine Choreografie mit der man sich gegen eine Ausgliederung der ersten Mannschaft in eine Kapitalgesellschaft aussprach. „Pro e.V.“ war entsprechend in der Fiffi-Gerritzen-Kurve zu lesen.
Ultras des SC Preußen Münster nutzten das Freitagabend-Heimspiel ihres Vereins gegen den Chemnitzer FC, um eine Pyroshow in der Fiffi-Gerritzen-Kurve des Preußen-Stadions zu zeigen. Die Pyroaktion wurde hinter einer „Eingetragener Verein“-Botschaft durchgeführt.
Nachdem die Ultràszene von Preußen Münster in den vergangenen neun Jahren bei Heimspielen gespalten war, stehen die verschiedenen aktiven Gruppen seit gestern wieder zusammen und unterstützen gemeinsam die eigene Mannschaft. Die Ultràgruppen erklären ihr Zusammenrücken.
Im August 2017 organisierten Ultras von Preußen Münster beim Heimspiel gegen Magdeburg eine Pyroshow, die unter dem Motto „Fick dich DFB“ stand. Das DFB-Sportgericht bestrafte nun die Pyroaktion. Anders als in der Vergangenheit wurde die Beleidigung gegen den DFB nicht mit sanktioniert.
Die Deviants Ultras haben beim Heimspiel von Preußen Münster gegen den 1. FC Magdeburg den beim Heimspiel gegen Werder Bremen II praktizierten Stimmungsboykott beendet. Zuvor wurde eine Werbebande vor dem Sektor M, die bei den Ultras für Unmut sorgte, abgeändert.
Vor dem Drittligaspiel am Samstag zwischen Preußen Münster und dem 1. FC Magdebug organisierten Ultras von Preußen Münster eine Pyroshow, die im Rahmen des Aktionsspieltags gegen den DFB durchgeführt wurde. „Fick dich DFB“ stand in großen Buchstaben vor der Kurve geschrieben.
Die Deviants Ultras führten am Samstag beim Heimspiel von Preußen Münster gegen Werder Bremen II einen Stimmungsboykott durch. Die Gruppe begründet dies in einer Stellungnahme mit abgeschafften Zaunfahnenplätzen, neuen Werbebanden und vor allem der schlechten Kommunikation mit dem Verein.
Preußen Münster empfing am Samstag den SV Meppen im Preußen-Stadion. Im Sektor M änderten Fans dabei die Werbebande einer Event-Location leicht ab, so dass sich eine völlig andere Aussage ergab. „Ihr macht die Tore, wir die Events!“, stand vor Beginn des Spiels noch auf der Bande.
Das Fanprojekt Preußen Münster e.V. lädt interessierte Fans von Preußen Münster am 28. Mai 2017 zu einer Podiumsdiskussion ein, bei der über die Ausgliederungspläne beim SC Preußen Münster debattiert werden soll. Das Podium wird dabei hochkarätig besetzt sein.
Der SC Preußen Münster wurde am 30. April 1906 gegründet. Exakt 111. Jahre später findet im Preußenstadion das Heimspiel gegen den FSV Zwickau statt. Das Fanprojekt Preußen Münster e.V. lädt vor dem Spiel zu einem Frühstück am Fancontainer ein und der Verein gibt nach Abpfiff 1.111 Liter Freibier aus.
Beim Drittligaspiel zwischen Preußen Münster und dem VfR Aalen zeigten die Deviants Ultras im Sektor M eine Freundschafts-Choreografie. Auf einer Blockfahne war das Logo der 1987 gegründeten Ultramarines Bordeaux sowie das Logo der Deviants zu sehen.
Die Fanhilfe Münster widerspricht der Osnabrücker Polizei bei der Einordnung der Vorfälle am Freitag in der Osnabrücker Innenstadt erheblich. Die Preußen Fans verließen demnach den Hauptbahnhof, weil dort die Toiletten und die Verpflegungsmöglichkeiten geschlossen waren.
Preußen Münster hat 44 Fans mit einem lokalen Stadionverbot für das kommende Heimspiel gegen den VfR Aalen belegt. Der Verein reagierte damit auf Vorkommnisse auf der Rückreise aus Bremen am späten Freitagabend in der Osnabrücker Innenstadt (Faszination Fankurve berichtete).
Am Freitagabend versuchten Fans des SC Preußen Münster auf der Rückreise vom Auswärtsspiel in Bremen beim Umstieg in Osnabrück in die dortige Innenstadt zu gelangen. Die Polizei Osnabrück setzte nach eigenen Angaben Schlagstöcke und Pfefferspray gegen die Münsteraner Fans ein.
Der SC Preußen Münster wurde heute vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro verurteilt, weil Fans des Vereins beim Heimspiel gegen Chemnitz im Sektor M und in der Fiffi-Gerritzen-Kurve Pyroaktionen zeigten (Faszination Fankurve berichtete).
Vor allem wegen der Pyroshow beim Auswärtsspiel in Aalen wurde Preußen Münster heute vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 5.500 Euro verurteilt. Ein Bierbecherwurf beim Magdeburg-Spiel, gezündete Knallkörper in Frankfurt und zuhause gegen Bremen wurden ebenfalls geahndet.
Ultras des SC Preußen Münster nutzten das Auswärtsspiel am Samstag beim VfR Aalen für eine Pyroshow mit grünem Rauch. „Mit unseren Fahnen in der Hand - Preußen Münster“, lautete das Motto der Aktion, das via einem Plakat kund getan wurde. Dazu wurden Fahnen geschwenkt.
Ein Fan von Preußen Münster, der im April 2015 an Auseinandersetzungen beim Derby in Bielefeld beteiligt gewesen sein soll, wurde nach Informationen des Westfalen Blatts vor einem Jugendgericht in Bielefeld zu einer Jugendarrest-Strafe von einer Woche verurteilt.
Das Fanprojekt Preußen Münster e.V. hält morgen ab 19:06 Uhr die diesjährige Jahreshauptversammlung ab, bei der ein neuer Vorstand gewählt werden soll und ein Ehrenrat eingeführt wird. Das Fanprojekt zieht vor der Versammlung ein Fazit zu eigenen Arbeit der letzten Jahre.
In der Fiffi-Gerritzen-Kurve wurde gestern beim Drittligaheimspiel von Preußen Münster gegen den MSV Duisburg dem Preußenstadion zum 90. Geburtstag mit einer Choreografie ein Denkmal gesetzt. Die Kurvenshow bestand aus zwei unterschiedlichen Teilen.
Die dritte Liga startet am Ende Juli u.a. mit dem Derby Preußen Münster gegen den VfL Osnabrück in die Saison 2016/2017. Das Fanprojekt Preußen Münster e.V. wünscht sich ein stimmungsvolles Derby mit Gästefans. Die letzten beiden Derbys wurden ohne Gästefans ausgetragen.
In Münster befindet sich eine neue Fanhilfe in Gründung, die sich für die Rechte von Preußen Münster Fans stark machen will (Faszination Fankurve berichtete im April). Am Sonntag soll die Fanhilfe Münster nun offiziell gegründet werden, um gegen die zunehmende Kriminalisierung von Fußballfans zu kämpfen.
„Pyrotechnik ist nicht gleich Gewalt, Rauchtöpfe und Bengalische Feuer sind, auch wenn Sie ähnlich martialisch daherkommen, kein Krieg“, erklärt Preußen Münster in einem offenen Brief an den WDR und die Lokalzeit Münsterland und fordert eine differenziertere Berichterstattung.
In Münster befindet sich eine neue Fanhilfe in Gründung, die sich für die Rechte von Preußen Münster Fans stark machen will. Grund für die Gründung sei die zunehmende Kriminalisierung von Fußballfans in Münster gewesen, gegen die die Solidargemeinschaft arbeiten möchte.
Der SC Preußen Münster hat auf die Pyroaktion beim Heimspiel gegen Energie Cottbus reagiert und die Fiffi-Gerritzen-Kurve, also den Block N, für die Heimspiele gegen Magdeburg und Dresden freiwillig gesperrt. Die restliche Ostkurve wurde mit einem Zaunfahnen-, Doppelhalter- und Fahnenverbot belegt.
Am Donnerstag kam es in Münster zu einem Treffen zwischen dem Fanprojekt Preußen Münster e.V. und dem dem Vorstand des SC Preußen Münster. Auf dem Treffen ging es hauptsächlich um die Vorfälle beim Cottbus Heimspiel, bei dem ein Zuschauer bei einer Pyroshow kollabierte.
In der Fiffi-Gerritzen-Kurve in Münster wurde am Samstag beim Heimspiel gegen Energie Cottbus massiv Rauch gezündet, wobei ein 72 Jahre alter Zuschauer kollabiert sein soll (Faszination Fankurve berichtete). Preußen Münster prüft deshalb wohl erneut den entsprechenden Block zu sperren.
In der Fiffi-Gerritzen-Kurve zündeten Ultras von Preußen Münster heute massig Rauch in verschiedenen Farben. Laut Polizeiangaben soll durch die Rauchentwicklung ein 72 Jahre alter Zuschauer auf der Haupttribüne des Preußen Stadions kollabiert und ins Krankenhaus gebracht worden sein.
Die Schiffstour der Fanszene von Preußen Münster zum Auswärtsspiel in Wiesbaden war bereits ausgebucht, da machte die Spielansetzung der Fanszene einen Strich durch die Planungen. Der DFB setzte das Spiel auf Freitag an, weshalb umgeplant werden musste.
Der 22 Jahre alte Preußen Münster Fan I., der ehrenamtlich für seinen Verein aktiv war, wurde von diesem Verein mit einem bundesweiten Stadionverbot belegt, weil er ein Plakat weitergereicht haben soll. Eine vorherige Anhörung hat er wohl nie bekommen.
Am 30. April 2016 wird Preußen Münster 110 Jahre alt und das Fanprojekt Preußen Münster hat zu diesem Anlass eine Geburtstagsparty auf einem Schiff geplant. Die Schiffstour soll die Münsteraner Fanszene zum Auswärtsspiel nach Wiesbaden bringen und ein einmaliges Ereignis werden.
In Münster kam es gestern zum Derby zwischen Preußen Münster und dem VfL Osnabrück, bei dem Gästefans aus Osnabrück nicht zugelassen waren. Die Osnabrücker Fanszene demonstrierte in der Innenstadt von Münster gegen ihren Ausschluss. Im Preußen-Stadion war es alles andere als derbywürdig.
Etwa 300 Fans von Preußen Münster demonstrierten heute ab 11 Uhr in Münster unter dem Motto „Hände weg vom Fußball – Gegen Gästeverbote und Repressionen“. Angemeldet wurde die Demonstration vom Fanprojekt Preußen Münster. Im Anschluss wurde das Abschlusstraining besucht.