Rot-Weiß Erfurt arbeitet Frankfurt Vorfälle auf
Die Verantwortlichen von Rot-Weiß Erfurt haben in einer Stellungnahme mitgeteilt, dass alle gesammelten Erkenntnisse vom Spiel zwischen Rot-Weiß Erfurt gegen den FSV Frankfurt ausgewertet… mehr
Rot-Weiß Erfurt ersetzt zur neuen Saison die alten Sitzschalen auf der Haupttribüne. Nun hatten Fans am vergangenen Dienstag Zeit sich ihren Sitz zu sichern. Dabei wurden innerhalb von 30 Minuten alle 2.500 Sitze ausgebaut. Der Stimmungsblock wurde vom Ausbau verschont.
Fans von Rot-Weiß Erfurt wenden sich mit einem offen Brief an die Stadt Erfurt. In dem Brief setzten sich die RWE-Fans für den Erhalt des Namens Steigerwaldstadion ein. Sollte sich ein Sponsor die Namensrechte sichern, soll das Wort Steigerwaldstadion als Zusatz festgeschrieben werden.
Der Fanrat von Rot-Weiß-Erfurt organisiert am kommenden Samstag beim Heimspiel gegen Arminia Bielefeld eine Müllsammelaktion, bei der der Erfurter Bahnhof vom Müll der Gästefans gereinigt werden soll. Die RWE-Fans wollen mit der Aktion zeigen, dass sie sich ihrer Stadt verbunden fühlen.
Das DFB-Sportgericht hat heute über die Berufung von Rot-Weiß Erfurt entschieden. Der Verein war zuvor wegen einer Pyroaktion zum Abschied des Steigerwaldstadion zu einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro verurteilt wurden. Der DFB reduzierte die Strafe nun um 5.000 Euro auf 15.000 Euro.
Am kommenden Montag den 20. April wird das DFB-Bundesgericht über den Einspruch von Rot-Weiß Erfurt gegen die erstinstanzliche Verurteilung des Vereins zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verhandeln, zu der der Club nach der Pyroshow zum Abschied des Steigerwaldstadions verurteilt wurde.
Rot-Weiß Erfurt hat gegen einen RWE-Fans, der am Samstag in der 41. Spielminute gegen Preußen Münster einen Böller in den Gästeblock geworfen haben soll, ein lebenslanges lokales Stadionverbot ausgesprochen. Bundesweit darf er drei Jahre kein Stadion mehr betreten.
Die Erfordia Ultras starteten nach der DFB-Strafe in Höhe von 20.000 Euro eine Spendenkampagne für Rot-Weiß Erfurt, um den Verein beim Widerspruch gegen die Strafe finanziell zu unterstützen (Faszination Fankurve berichtete). Der Verein bedankte sich nun bei den Ultras.
Die Erfordia Ultras haben ein Spendenkonto eröffnet, um Geld zu sammeln, mit dem das Vorgehen von Rot-Weiß Erfurt gegen die vom DFB-Sportgericht verhängte Strafe in Höhe von 20.000 Euro wegen der Pyroshow zum Abschied des Steigerwaldstadions, finanziert werden soll.
Wie angekündigt hat Rot-Weiß Erfurt gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts vom vergangenen Freitag Einspruch eingelegt. Der Verein wurde wegen der Pyroaktion zum Abschied des Steigerwaldstadions zu einer Geldstrafe von 20.000 € bestraft. Der Verein empfindet die Geldstrafe als zu hoch.
Die Erfordia Ultras organisieren vor dem Heimspiel gegen Energie Cottbus eine Demonstration gegen die vom DFB verhängte Strafe wegen der Pyroshow zum Abschied vom Steigerwaldstadion. Mit dem Verkauf von T-Shirts wollen die Ultras dem Verein finanziell helfen die Strafe zu begleichen.
Mit einer großen Pyroshow über das gesamte Stadion verabschiedeten sich die Rot-Weiß Erfurt Fans im Oktober vom Steigerwaldstadion. Die Pyroaktion war als zweite Veranstaltung angemeldet und auch von der Stadt genehmigt. Trotzdem bestrafte der DFB den Verein heute.
Das gestrige DFB-Urteil, das ein Geisterspiel zwischen Dynamo Dresden und Rot-Weiß Erfurt am 7. Februar 2014 vorschreibt (Faszination Fankurve berichtete), trifft nicht nur die Dynamo Dresden Fans, sondern auch die an der Situation völlig unbeteiligten RWE-Fans.
Der DFB hat die Ermittlungen gegen Rot-Weiß Erfurt wegen der Pyroshow zum Abschied vom Steigerwaldstadion aufgenommen (Faszination Fankurve berichtete). Am 9. Januar soll der Verein in Frankfurt mündlich Stellung zu dem Vorfall nehmen. RWE will heute das Statement für den DFB vorbereiten.
Der DFB hat die Ermittlungen gegen Rot-Weiß Erfurt wegen der Pyroshow zum Abschied vom Steigerwaldstadion aufgenommen. Nach Informationen der Bild wird es im November eine Anhörung geben. Der Verein hat die Aktion nach dem Spiel extra als neue Veranstaltung angemeldet.
Ein ot-Weiß Erfurt Fan wurde vom Amtsgericht Soest wegen des Tragens eines T-Shirts mit der Aufschrift ACAB zu einer Geldstrafe von 400 Euro verurteilt. Das Amtsgericht Soest folgt damit der gleichen Rechtsauffassung wie das Amtsgericht Karlsruhe, das zuletzt ähnlich entschied.
Der Sicherheitschef von Rot-Weiß Erfurt, Andreas Nichelmann, wurde bei der Partie gegen den MSV Duisburg von Schiedsrichter Peter Sippel aufgefordert für die Entfernung eines Banners mit der Aufschrift „Scheiß DFB“ in der Erfurter Fankurve zu sorgen. Nichelmann weigerte sich.
Wie die Erfordia Ultras bekannt gegeben haben, wird die Fanszene Erfurt von Block 3 in Block E2 umziehen. In einer Stellungnahme gibt die Gruppe als Hautgrund für den Schritt an, dass man am alten Standort den eigenen Ansprüchen nur selten gerecht werden konnte.
Stadionwelt hat alle an der „Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren“ beteiligten Fangruppen um ein Kurzinterview gebeten. Die erhaltenen Antworten werden hier nach und nach veröffentlicht. Auch aus Erfurt bekamen wir folgende Antworten.