FSV Zwickau-Ultras kritisieren DFB-Präsident Keller
Auf der Pressekonferenz nach dem außerordentlichen DFB-Bundestag erklärte DFB-Präsident Fritz Keller vor allem im Hinblick auf Ostdeutsche Drittliga-Vereine, dass Moral auch etwas mit dem… mehr
Die Fanszene des FSV Zwickau organisiert am kommenden Samstag anlässlich des Heimspiels gegen Preußen Münster gemeinsam mit dem Verein einen großen Vereinstag. Der Tag beginnt um 10:00 Uhr mit einem Treffpunkt auf dem Neumarkt, wo Mottoshirts gegen Spende abgegeben werden.
Der FSV Zwickau bestreitet am kommenden Montag zum vierten Mal in der laufenden Saison ein Spiel zur fanunfreundlichen Anstoßzeit am Montagabend. Die Fanszene des FSV Zwickau wird zu Beginn des Spiels wieder eine Protestaktion durchführen und dabei dieses Mal die Telekom in den Fokus der Kritik stellen.
Am Montag steht für den FSV Zwickau bereits das dritte Montagsspiel in dieser Saison an. Die Fanszene des FSV Zwickau kündigte an, den Fanblock E5 am Montag aus Protest gegen die fanunfreundliche Anstoßzeit 45 Minuten frei zu lassen und erst in der zweiten Halbzeit mit dem Support zu beginnen.
Das Sportgericht des DFB hat den FSV Zwickau gestern wegen der Pyroaktion der Zwickau-Fans beim Heimspiel gegen den FC Hansa Rostock am 07. März 2018 zu einer Geldstrafe in Höhe von 7.000 Euro verurteilt. Hansa Rostock war u.a. wegen einer Pyroaktion beim gleichen Spiel erst letzte Woche verurteilt worden
Das DFB-Sportgericht hat den FSV Zwickau heute zu einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro verurteilt. Der Verband sanktionierte damit Auseinandersetzungen zwischen FSV-Fans und Ordnern in Meppen sowie gezündete Pyrotechnik beim Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg.
Der FSV Zwickau wurde heute vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 7.500 Euro verurteilt. Die Westsachsen wurden bestraft, weil FSV Zwickau Fans in Erfurt versucht haben sollen, den Block zu stürmen und zudem Pyro und Böller zündeten.
Seit Mitte Dezember versucht der FSV Zwickau eine Liquiditätslücke in Höhe von 411.000 Euro zu schließen, um einem Punktabzug seitens des DFB zu entgehen. Die Hälfte der Summe soll der Verein schon zusammen bekommen haben und bedankt sich nun bei den Fans, die gespendet haben.
Der FSV Zwickau wollte eigentlich am 03. September 2016 mit einem Testspiel gegen Dynamo Dresden das neue Stadion im Stadtteil Eckersbach eröffnen. Doch die Polizei machte nun einen Strich durch die Pläne und sorgt für eine ersatzlose Absage des Spiels.
Der DFB terminierte gestern die ersten Spieltage der 3. Liga 2016/17 und teilte mit, dass der FSV Zwickau das Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg nachholt. Das Nachholspiel findet im neuen Stadion am Eckersbach in Zwickau statt.
Für das neugebaute Stadion am Eckersbach, ab der kommenden Saison Heimat des Drittliga-Aufsteigers FSV Zwickau, hat der Stadtrat eine geänderte Polizeiverordnung beschlossen. Mit verstärkten Einlasskontrollen möchte der Verein die Sicherheit erhöhen.
Die künftige Heimat des Drittliga-Aufsteigers FSV Zwickau, der Neubau am Eckersbach, wird definitiv nicht zum Meisterschaftsstart fertiggestellt. Die Ausweichspielstätte bricht wohl ebenfalls weg. Nun muss der Club schnell einen neuen Spielort finden.
Der Drittligist FSV Zwickau hat am Freitag neun Stadionverbote gegen Fans des Vereins ausgesprochen, weil die Polizei gegen diese Fans wegen der Verwendung von Pyrotechnik beim Sachsenpokalfinale in Aue bzw. bei der Aufstiegsfeier in Zwickau ermitteln soll.
Der FSV Zwickau stieg gestern durch einen 1:0 Sieg im Rückspiel der Aufstiegs-Playoff gegen den SV Elversberg in die 3. Liga auf. Die Zwickauer Fans feierten den Aufstieg mit einem Platzsturm im Vogtlandstadion in Plauen. Zuvor gab es eine Choreografie zu sehen.
Ein einzelner Erzgebirge Aue Fans soll am Dienstag gegen Ende des Sachsenpokalfinals in den Innenraum gelangt sein und dort die Auswärtszaunfahne der 1997 gegründeten Ultràgruppe Red Kaos zerschnitten haben. Daraufhin sprangen Zwickauer Fans in den Innenraum.
Der FSV Zwickau gewann das gestrige Sachsenpokalhalbfinale beim SV Einheit Kamenz mit 2:1 und zog dadurch ins Finale ein. Dort trifft man auf den heutigen Sieger von Dynamo Dresden gegen Erzgebirge Aue. Die besten vier Mannschaften aus der 3. Liga qualifizieren sich direkt für den DFB-Pokal.
Wegen insgesamt sechs Vorfällen wurde der FSV Zwickau vom Nordostdeutschen Fußballverband zu einer Geldstrafe von 2.500 Euro verurteilt. Der Verband bestrafte damit fünf Pyrotechnikvergehen und einen Platzsturm. Der FSV betont, dass bei kommenden Vorfällen ein Zuschauerausschluss drohe.
Der FSV Zwickau mobilisiert die eigenen Anhänger und Sponsoren zur morgen stattfindenden öffentlichen Stadtratssitzung im Rathaus der Stadt Zwickau. Dort soll den Politiker gezeigt werden, dass Zwickau hinter dem FSV steht und sich für einen Stadionneubau ausspricht.
Ende März 2014 stimmte der Stadtrat in Zwickau nach mehrjährigen Diskussionen dem Neubau eines drittligatauglichen Stadions zu. Damals hatte die örtliche CDU-Fraktion Bedenken geäußert und sich der Abstimmungsmehrheit gebeugt. Jetzt hat die Partei ihre Meinung geändert.
Am Dienstagabend kam es in der Regionalliga Nordost zur Begegnung zwischen dem FSV Zwickau und dem 1. FC Magdeburg. Auf der Heimseite gab es vor und während des Spiels Pyroaktionen. Magdeburg ging dank eines Doppelpacks von Christian Beck als Sieger vom Platz.
Die Ermittlungen im Fall der gelösten Tribünenschrauben des FSV Zwickau haben nach Medienmeldungen zu einer ersten ernsthaften Spur geführt. Gegenstand der Ermittlungen ist ein Fan des FC Carl Zeiss Jena, der im Verdacht eines strafrechtlichen Diebstahls steht.
Die Ultragruppe Red Kaos ruft für kommenden Samstag zu einer Demonstration zum Erhalt des Westsachsenstadions als Spielstätte des FSV Zwickau auf. Gleichzeitig soll durch einen Informationsstand die Kommunikation zwischen den Ultras und den restlichen Zwickauer Fans verbessert werden.
Beim letzten Heimspiel des FSV Zwickau gegen den SC Dresden kam es in der vergangenen Saison zu einem Platzsturm des Zwickauer Anhangs. Mittlerweile wurden unter anderem rund 30 Stadionverbote gegen Mitglieder von Red Kaos Zwickau 1997 ausgesprochen, die es für die Gruppe unmöglich machen ihre Passion weiter wie bisher auszuleben.
Der FSV Zwickau trat am 29. Mai zum letzten Heimspiel im Westsachsenstadion an. Aufgrund einer Feier der Fanszene am Abend zuvor sollte ausgerechnet bei diesem Spiel der Fanblock geschlossen bleiben. Mit etwas zeitlichen Abstand bezog nun Red Kaos 1997 Zwickau Stellung zu den Vorfällen rund um die Partie am 30. Spieltag.
Der FSV Zwickau traf am Wochenende auf den 1. FC Gotha. Dabei kam es auf den Rängen zu Auseinandersetzungen zwischen FSV-Fans und der Polizei. In einer Stellungnahme fordert nun der FSV Zwickau und das Fanprojekt Zwickau die Polizei auf, das eigene Fehlverhalten zu hinterfragen.
Vor kurzem berichtete Stadionwelt über das für den 6. Februar geplante Testspiel zwischen dem FSV Zwickau und BSG Chemie Leipzig. Die Gastgeber stellen die Partie unter das Motto: „Respekt, Toleranz, Freiräume, Alternativen“. Die Anhänger um Red Kaos unterstützen die Aktion.
Die bereits neunte Ausgabe der Beziehungskiste aus Zwickau ist erschienen. Auf 80 Seiten gibt es wieder jede Menge interessanter Berichte und Erlebnisse von den Touren der Beziehungskiste-Redaktion. Stadionwelt veröffentlicht eine Leseprobe des Heftes.
Erst gestern berichtete Stadionwelt, dass die Ultras Dynamo aufgrund der hohen Eintrittspreise dem Spiel in Erfurt nicht beiwohnen wird. Die Ultràgruppierung Red Kaos vom FSV Zwickau droht nun in Jena denselben Weg zu gehen und vor den Stadiontoren zu bleiben.
Die Ultragruppierung Red Kaos 1997 wird auch weiterhin die F2-Jugend des FSV Zwickau als Sponsor unterstützen. Die Gruppe stellt den Nachwuchskickern des sächsischen Clubs einen kompletten Trikotsatz zur Verfügung.
Wird der Oberligist FC Sachsen Leipzig bald durch den Energydrink-Hersteller Red Bull übernommen? Allein das Gerücht versetzt Fans in Alarmstimmung - und zwar nicht nur die des womöglich betroffenen Clubs.
Hinter der Zaunfahne „Perverse Menschenfresser“ verbirgt sich kein Fanclub im eigentlichen Sinne, sondern eher ein Motto des „Drago Kartells“ – „ein Zusammenschluss von rund zehn, nach eigener Aussage „sportlichen“ Leuten der FSV-Zwickau-Fanclubs „Hartenstein“, „Mob Action Schedewitz“ und „Red Kaos“.