„Gemeinsam zu eigenverantwortlichem 2G+“
Im Millerntor spielt der FC St. Pauli am morgigen Mittwoch ein Nachholspiel gegen den SV Sandhausen. Offiziell wird im Millerntor dann die 2G-Regelung gelten, also Einlass nur für geimpfte… mehr
Der FC St. Pauli empfängt am nächsten Sonntag den FC Ingolstadt im heimischen Millerntor-Stadion. Ultrà Sankt Pauli kündigte für das Spiel am Sonntag die eigene Rückkehr in die Südkurve an. Das Millerntor darf gegen Ingolstadt zu 50 Prozent ausgelastet werden.
Ultrà Sankt Pauli übernimmt am heutigen Dienstag im Namen des „Kick the borders“- Arbeitskreises für einen Tag die Social Media-Kanäle des Zweitligisten FC St. Pauli. Die Ultras wollen die Aktion nutzen, um auf das Thema Rassismus aufmerksam zu machen.
Am Montag leiteten Fans des FC St. Pauli das Stadtderby gegen den Hamburger SV mit einem Feuerwerk im Umfeld des Millerntor-Stadions ein. Ultrà Sankt Pauli hat jetzt das offizielle Video zu dieser Aktion veröffentlicht. Durch Aufnahmen aus der Ferne ist dabei die gesamte Dimension des Feuerwerks zu erkennen.
Im Millerntor-Stadion kam es gestern Abend zum Stadtderby zwischen dem FC St. Pauli und dem Hamburger SV. Die Fans des FC St. Pauli empfingen den Mannschaftsbus der Kiezkicker mit Pyrotechnik. Zum Einlaufen der Mannschaften zündeten die St. Pauli-Fans rund um das Millerntor ein großes Feuerwerk.
Im Vorfeld des heutigen Derbys zwischen dem FC St. Pauli und dem Hamburger SV hat Ultrà Sankt Pauli den zweiten Teil der eigenen „Good Times“-Videoreihe veröffentlicht und dabei an die Fanaktionen beim 102. Hamburger Derby erinnert, das der FC St. Pauli gewann. Zudem ist eine Doku über das Phänomen St. Pauli erschienen.
In einer Woche kommt es vor den leeren Rängen des Millerntor-Stadions zum Derby zwischen dem FC St. Pauli und dem Hamburger SV. Ultrà Sankt Pauli und Südkurve Sankt Pauli verdeutlichten am vergangenen Samstag nochmal, dass man aber auch in Pandemie-Zeiten und im Abstiegskampf für den eigenen Verein da sei.
Als der Mannschaftsbus des FC St. Pauli am gestrigen Abend vor dem Zweitliga-Heimspiel gegen den VfL Bochum die Budapester Straße am Heiligengeistfeld entlang fuhr, wurden die Sankt Pauli-Spieler von eigenen Fans mit einer Pyroshow und einem Feuerwerk in Empfang genommen.
Am 04. November 2018 kam es zu einem umstrittenen Polizeieinsatz, weshalb etwa 300 Fans des FC St. Pauli das Auswärtsspiel beim DSC Arminia Bielefeld verpassten (Faszination Fankurve berichtete). Bundespolizisten sprühten damals Pfefferspray in einen mit St. Pauli-Fans besetzten Zug.
Der FC St. Pauli hat am Mittwoch von den Hamburger Behörden die Erlaubnis bekommen, das Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim am Sonntag vor 2.226 Zuschauern auszutragen. Die aktive Fanszene erklärte daraufhin, wie man im Fanlager des Kiezclubs mit der Teilöffnung umgehen will.
Der FC St. Pauli, die organisierte Fanszene und der Fanladen St. Pauli haben unter dem Titel „Ein anderer Fußball ist möglich“ ein gemeinsames Positionspapier verfasst, in dem strukturelle und finanzielle Reformen für den deutschen Profifußball gefordert werden.
Am Freitag veröffentlichten zahlreiche deutscher Ultragruppen ein gemeinsames Statement zum aktuellen Konflikt mit dem DFB und zum Thema Kollektivstrafen (Faszination Fankurve berichtete). Doch es gibt es in Deutschland auch Ultraszenen, die nicht im Fanszenen Deutschland-Zusammenschluss organisiert sind.
Die Gruppe Ultrà Sankt Pauli ruft für morgen im Nachgang des FC St. Pauli-Heimspiels gegen den VfL Osnabrück zu einem sogenannten „Derbysiegermarsch“ auf. Die Fans des Kiezclubs wollen sich 45 Minuten nach Abpfiff hinter der Südkurve treffen und