„Hooligans Gegen Satzbau“ lehnten Facebook-Preis ab
Die Initiative „Hooligans gegen Satzbau“, die sich in Anlehnung an die selbsternannten „Hooligans gegen Salafisten“ gründeten, wurde gestern mit dem Publikums-Award des von Facebook… mehr
Die Kölner Polizei hat vor der aktuell verbotenen „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) Demonstration am Sonntag in Köln 48 Bereichbetretungsverbote gegen Männer und Frauen ausgesprochen, die im letzten Jahr an Auseinandersetzungen beteiligt gewesen sein sollen.
Das Verwaltungsgericht Köln hat soeben das Verbot der Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) Demonstration am 25. Oktober 2015 in Köln bestätigt. Gleichzeitig gibt das Gericht jedoch grünes Licht für eine stationäre Kundgebung von HoGeSa.
Laut Recherchen der TAZ soll der im September verstorbene Karlsruher Roland Sokol als V-Mann für den Verfassungsschutz gearbeitet haben. Sokol soll laut Spiegel Online im Herbst 2013 an einem Treffen beteiligt gewesen sein, aus dem später „Hooligans gegen Salafisten“ hervorging.
Der Anmelder der Hooligans gegen Salafisten Demonstration hat gestern Abend angekündigt, Klage gegen die Verbotsverfügung der Kölner Polizei einzureichen, die seine Demonstration in Köln am 25. Oktober verboten hat. Beim Verwaltungsgericht ist diese Klage bisher nicht eingegangen.
Der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers hat heute die für den 25. Oktober 2015 in Köln angemeldete „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) Demonstration verboten. Das Verbot wurde dem Anmelder Dominik Roeseler zugestellt.
Der Anmelder der Hooligans gegen Salafisten Demonstration in Essen, Dominik Roeseler, bestreitet, dass es nach Abschluss der Kundgebung einen Angriff von HoGeSa-Teilnehmern auf Gegendemonstranten gab, bei dem Baseballschläger eingesetzt wurden. Dies vermeldete zuvor das Bündnis „Essen stellt sich quer“.
In Essen kam es gestern zu einer Demonstration von sogenannten „Hooligans gegen Salafisten“ im Anschluss der Veranstaltung sollen Teilnehmer dieser Demonstration Gegendemonstranten u.a. mit Baseballschlägern angegriffen haben. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Die Demonstration rechter Hooligans am 24. Oktober 2015 in Köln wurde gestern wieder abgesagt. Dies gab die Gruppe „Gemeinsam Stark Deutschland“ bekannt. Statt der Samstagsdemo mobilisiert die Gruppe nun auch für die Demonstration am Folgetag in der Domstadt.
Vor dem Kölner Amtsgericht mussten sich heute mehrere Teilnehmer der „Hooligans gegen Salafisten“ Demonstration im vergangenen Oktober verantworten. Ein 25 Jahre alter Demonstrant wurde nach WDR Informationen zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt.
Am 26. Oktober 2014 sorgte eine Demonstration von „Hooligans gegen Salafisten“ in Köln für Schlagzeilen. Ein Jahr später wollen die beteiligten Organisatoren wieder in Köln auf die Straße gehen, mobilisieren aber für unterschiedliche Termine.
Die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten ist laut gestern veröffentlichtem Verfassungsschutzbericht um 23,6 Prozent gestiegen. Laut Verfassungsschutz sei dies hauptsächlich auf die „Hooligans gegen Salafisten“ Demonstration am 26. Oktober 2014 in Köln zurückzuführen.
Die Gruppierungen „Gemeinsam Stark Deutschland“ (GSD), „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa), „Bündnis Deutscher Hooligans“ (B.D.H) und „Berserker Deutschland“ wollen in Zukunft wieder gemeinsam auftreten und die gleichen Demonstrationen bewerben. Nach der Demonstration in Köln spaltete sich die Szene.
Ein Jahr nach der gewalttätigen Demonstration von „Hooligans gegen Salafisten“ in Köln organisiert das gleiche Spektrum erneut eine Demonstration in der Domstadt. Dominik Roeseler hat für Sonntag den 25. Oktober 2015 eine Versammlung in Köln angemeldet.
Nach Informationen der Thüringer Allgemeinen wurde die für kommenden Sonntag in Erfurt geplante Hooligan-Demo von den „Gemeinsam stark“ Veranstaltern wieder abgesagt. Die Zeitung beruft sich auf eine Quelle in der Erfurter Stadtverwaltung.
In Ludwigshafen folgten gestern circa 500 Hooligans und Sympathisanten einem Aufruf der Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) Abspaltung „Gemeinsam sind wir stark“ und hielten vor dem Hauptbahnhof eine stationäre Kundgebung ab. 25 Hooligans waren mit Pflastersteinen bewaffnet.
Es sollte alles anders werden. Für kommenden Sonntag hat die „Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa)“ Abspaltung „Gemeinsam sind wir stark“ zu einer Demonstration in Ludwigshafen aufgerufen. Diese wurde von der Stadtverwaltung nun verboten. Stattdessen wurde eine stationäre Kundgebung genehmigt.
Das Amtsgericht Köln verurteilte heute Demonstrationsteilnehmerin von „Hooligans gegen Salafisten“, die bei der Demonstration im Oktober 2014 in Köln eine Flasche in Richtung eines Polizisten geworfen haben soll zu einer Haftstrafe von sechs Monaten auf Bewährung.
Der freie Journalist und Autor Christoph Ruf hält morgen an der Universität Bremen einen Vortrag über die Bewegung „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa). Beim im Café Kultur stattfindenden Vortrag soll es um die inhaltliche Ausrichtung und personellen Strukturen von HoGeSa gehen.
Der Sprecher von Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa), bekannt aus zahlreichen Youtube-Videos, hat seinen Austritt aus HoGeSa bekannt gemacht. Andreas Kraul, der sich im Zusammenhang mit HoGeSa stets mit dem falschen Namen „Kalle Grabowski“ vorstellte, möchte nicht mehr weiter für die Fehler von HoGeSa gerade stehen.
Gestern sollte in Duisburg das Solidaritätskonzert von Hooligans gegen Salafisten stattfinden. Der Veranstaltungsraum wurde von HoGeSa lange geheimgehalten. Nun ist klar warum. Dem Veranstalter war nicht bewusst, wer das Konzert organisiert. Als er es erfuhr, beendete er die Veranstaltung.
Das sozialpädagogische Fanprojekt Köln lädt für morgen zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Fußball ist Fußball & Politik bleibt Politik?! Hintergründe & Umgangsstrategien mit HoGeSa“. Auf dem Podium werden u.a. Patrick Fels und Richard Gebhardt über die Hooligans gegen Salafisten diskutieren.
Die „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) melden sich erneut mit einem langen Statement zu Wort. Darin bezeichnen sie die Terroranschläge von Paris als von Geheimdiensten inszeniert. Außerdem distanziert man sich in von Pegida und ruft zu einer Anti-USA Demo in Erfurt auf.
Trotz Demonverbot kamen gestern circa 100 Personen, die sich zu „Hooligans gegen Salafisten“ bekannten, nach Essen. Die Polizei stellte ihre Personalien fest, erteilte Platzverweise und hat bei Durchsuchungen Waffen gefunden. Am Abend wollten Leute aus dem HoGeSa-Spektrum ein Gedenkveranstaltung in Köln stören.
Morgen soll es in Berlin zu einem Treffen der HoGeSa-Bewegung kommen. Diese will sich um 20 Uhr am S-Bahnhof Greifswalderstraße zu einem Kennenlerntreffen einfinden. Dort wollen sich rechtsgerichtete Hooligans aus Berlin und dem Umland austauschen und kennenlernen.
Die Polizei Essen hat die für den 18. Januar 2015 angemeldete Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) Demonstration in Essen verboten. Die wollten unter dem Motto „Keine Islamisierung - Deutschland gegen radikalen Salafismus“ demonstrieren.
Faszination Fankurve berichtete bereits über den Ausstieg vom ehemaligen Hooligans gegen Salafisten Regionalleiter Nord Sven „Captain Flubber“ Heuke. Dieser gründete mit anderen Weggefährten einen neuen Verein. Dieser kündigt nun Demos in Erfurt und Ludwigshafen an.
Die sogenannten Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) wollen am 18. Januar 2015 in Essen vor dem Hauptbahnhof demonstrieren (Faszination Fankurve berichtete). 4.000 Teilnehmer sind angekündigt. Nun organisiert sich der Protest gegen HoGeSa. Das Bündnis „Essen stellt sich quer“ kündigte Proteste am gleichen Ort an.
Die Organisation Hooligans gegen Salafisten hat das Programm für das erste Halbjahr des kommenden Jahres bekanntgegeben. Demnach noch bereits am 18.01.2015 eine Demonstration in Essen stattfinden. Wenige Tage später folgt ein Konzert, bevor es erstmals in den Osten von Deutschland gehen soll.
Der Regionalleiter Nord der Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) zieht sich zurück. Der Mann, der sich bei HoGeSa Captain Flubber nannte, begründet seinen Rückzug damit, dass das HoGeSa-Motto „Gemeinsam sind wir stark“ von den führenden HoGeSa-Leuten nicht eingehalten würde.
In Köln wollten gestern Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) spontan eine Demonstration unter dem Motto „Gegen Islamisierung und gegen Untersützung der Antifa durch den Staat“ anmelden. Die Polizei stellte bei den HoGeSa-Teilnehmern mehrere Waffen, u.a. Messer und Schlagstöcke, sicher.
Die selbsternannten Hooligans gegen Salafisten melden sich nach der Kundgebung in Hannover (Faszination Fankurve berichtete) zu Wort und erklären „der“ Antifa den Krieg. Außerdem kündigt HoGeSa an, dass in diesem Jahr keine Demonstration mehr angemeldet wird.
Nach einem Angriff auf vier Teilnehmer der HoGeSa-Kundgebung am Samstag in Hannover ermittelt die Polizei Hannover nun wegen versuchter Tötung gegen eine Gruppe Gegendemonstranten, die zwei der HoGeSa-Teilnehmer schwer verletzt haben sollen.
Sicherheit
Nach den Ausschreitungen bei der Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) Demonstration am 26.10.2014 in Köln hat HoGeSa für heute eine stationäre Kundgebung am Zentralen Omnibusbahnhof in Hannover genehmigt bekommen. Zahlreiche Gegendemonstrationen sind angemeldet. Wir berichten im Live-Ticker:
Die Polizei Hannover versucht nicht mehr ein Verbot der morgigen HoGeSa-Demo zu erreichen. Stattdessen hat die Polizei Beschränkungen erlassen, die den friedlichen Ablauf der morgigen Veranstaltung garantieren sollen. Demnach ist Alkohol verboten, Kategorie C darf nicht auftreten und alle Teilnehmer werden durchsucht.
Das Verwaltungsgericht Hannover hat entschieden, dass die Demonstration am Samstag unter dem Motto „Europa gegen den Terror des Islamismus“ in Hannover erlaubt ist. Ein Marsch wurde verboten, eine stationäre Kundgebung am alten Zentralen Omnibusbahnhof erlaubt.
Hannover 96, die Rote Kurve und die Initiative 96-Fans gegen Rassismus rufen für den 15.11.2014 zu einer Mahnwache auf dem Stadionvorplatz auf. Dort wollen die Hannover 96 unter dem Motto „Unser Stadion bleibt nazifrei“ gegen die angemeldete Hooligans gegen Salafisten Demo protestieren.
Am 26.10.2014 demonstrierten Hooligans gegen Salafisten in Köln. Am kommenden Samstag könnte eine weitere HoGeSa Demo unter dem Motto „Europa gegen den Terror des Islamismus“ laufen. Der vielgereiste Groundhopper Tobias Plieninger hat sich seine Gedanken zum Islam und Fußball gemacht.
Trotz aktuellem Verbot der Hooligans gegen Salafisten Demonstration am kommenden Samstag in Hannover bereitet sich die Polizei auf einen Einsatz vor. Der Anmelder kann noch vor Gericht eine Erlaubnis erwirken. Die endgültige Gerichtsentscheidung könnte ggf. erst am Freitagabend fallen.
Die Polizei Hannover hat heute bekannt gegeben, dass sie die HoGeSa-Demonstration unter dem Motto "Europagegen den Terror des Islamismus" am 15. November 2014 in Hannover verboten hat, da HoGeSa im Zusammenhang mit der Demo stünde. Die genaue Begründung folgt später.
Der Versammlungsleiter der HoGeSa-Demo in Hannover steht nicht mehr zur Verfügung. Gegenüber dem NRD sagte Uwe Mindrup aus Oldenburg: "Ich ziehe mich zurück und stehe nicht mehr zur Verfügung.“ Der Anmelder hatte auf seiner Facebook-Seite KZ-Häftlinge verhöhnt
Nach Angaben der Polizei Hannover ist der Anmelder der Demonstration am 15.11.2014 in Hannover (Faszination Fankurve berichtete) auf der HoGeSa-Demo in Köln als Redner aufgetreten. Der Anmelder rechne mit etwa 4-5.000 Demonstranten auf der HoGeSa-Demo, die das Motto „Europa gegen den Terror des Islamismus“ hat.
Nach Absagen der Demonstrationen in Hamburg und Berlin mobilisiert HoGeSa nun für den 15. November 2014 nach Hannover. In einer Stellungnahme beteuert die Gruppe, dass sie mit einer Demo kommende Woche in Berlin nichts zu tun hat. Die Polizei Hannover bestätigte eine Anmeldung für den 15.11.2014.
Nach Informationen des Tagesspiegels findet die für den 15. November 2014 angekündigte HoGeSa Demonstration in Berlin nicht statt. Nach Polizeiangaben hat der angeblicher Anmelder, der in Köln zu den Organisatoren der HoGeSa-Demo zählte, zu Protokoll gegeben, dass die Online-Anmeldung nicht von ihm stamme.
Nach Fortuna Düsseldorf hat nun auch der FC Schalke 04 bekanntgegeben, dass ab dem heutigen Heimspiel gegen den FC Augsburg Klamotten und Symbole der Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) in der Gelsenkirchener Arena verboten sind. Weitere Verbote folgten beim SC Paderborn, Werder Bremen und in Nürnberg.
Die ursprünglich für den 15. November angemeldete HoGeSa-Demonstration in Hamburg wurde vom Anmelder wieder abgesagt. Er hat seine Anmeldung, nach Polizeiangaben, ohne Begründung wieder zurückgezogen. Zuvor distanzierten sich Hooligans vom Hamburger SV von der Demo.
Erstmals melden sich aktive Fußballfans mit einem Statement zur HoGeSa-Demo zu Wort. Das Bündnis aktiver Fußballfans kritisiert nicht nur die Polizei, sondern sieht auch ein Versagen der Fanszenen. Führenden Fangruppen wird mangelnde Distanzierung vorgeworfen, aber auch die Medien stehen in der Kritik.
Circa 3.500 Hooligans gegen Salafisten demonstrierten heute in Köln gegen Salafismus. Zur Gegendemo kamen ca. 1.500 Personen. Die Hooligans marschierten durch das Kunibertsviertel. Bei der Wiederankunft am Hauptbahnhof eskalierte die Lage. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein.