Keine Fans beim DFB-Pokalfinale in Berlin
Wie auch im letzten Jahr muss der Sieger des DFB-Pokals im Berliner Olympiastadion vor leeren Rängen ausgespielt werden. Ein entsprechender Antrag auf Zuschauerzulassung sei nicht rechtzeitig… mehr
Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat heute den neuen Rahmenterminkalender für die Saison 2020/2021 verabschiedet. Die 1. und 2. Bundesliga sowie die 3. Liga starten demnach am Freitag, 18. September 2020, in die kommende Spielzeit. Die ersten Runde im DFB-Pokal steigt vom 11. bis 14. September 2020.
DFB-Präsident Fritz Keller hat als Arbeits- und Diskussionsgrundlage einen 5-Punkte-Plan für mehr Nachhaltigkeit im Fußball entwickelt. Die Stärkung des Fan-Dialogs ist Teil dieses Plans von Keller, der damit auf die Forderungen nach Reformen im deutschen Fußball in Zeiten der aktuellen Krise reagiert.
Am gestrigen Abend sollte eigentlich das Länderspiel zwischen Deutschland und Italien im Nürnberger Max-Morlock-Stadion mit geöffneten Stehplätzen stattfinden. Wegen der Corona-Pandemie wurde die Partie aber abgesagt. Stattdessen hat sich DFB-Präsident Fritz Keller mit einem offenen Brief zur aktuellen Situation zu Wort gemeldet.
Auf der Webseite des DFB beantwortete Fritz Keller gestern häufig gestellte Fragen zum sogenannten 3-Stufen-Plan, der neuerdings auch auf Aktionen angewendet wird, die der Verband als „personifizierte Gewaltandrohung“ versteht. Der DFB-Präsident gab dabei zu, dass am vergangenen Wochenende teilweise zu sensibel reagiert wurde.
Der FC Carl Zeiss Jena hat sich endgültig entschieden, wegen vom DFB verhängten Strafen für Pyroaktionen vor ein ordentliches Gericht zu ziehen. Die Vereinsgremien des Drittligisten stimmten dem Gang vor ein Zivilgericht zu. Der Verein ist damit der erste Club in Deutschland, der wegen einer Pyrostrafe diesen Weg bestreitet.
Auf dem heutigen DFB-Bundestag in Frankfurt wurde eine Neuregelung des Aufstiegs von der Regionalliga zur 3. Liga verabschiedet. Die Delegierten folgten dem Modell, nach dem die Meister der Regionalligen Südwest und West künftig direkt aufsteigen und zwei weitere Aufsteiger aus den Staffeln Nord, Nordost und Bayern ermittelt werden.
Der bisherige DFB-Präsident Reinhard Grindel hat am heutigen Nachmittag auf einer Pressekonferenz seinen Rücktritt erklärt. Grindel informierte das DFB-Präsidum vorab in einer Telefonkonferenz. Bevor er seine Rücktrittserklärung öffentlich erklärte, drang die Information schon zu einigen Medien durch.
Nach der ersten Runde im DFB-Pokal gab der Fanszenen Deutschlands-Zusammenschluss bekannt, den Dialog mit dem DFB und der DFL aufgekündigt zu haben (Faszination Fankurve berichtete). Bei einem Aktionsspieltag wurde damals angekündigt: „Ihr werdet von uns hören“. Nun besprechen verschiedene Fanszenen das weitere Vorgehen.
Nachdem der Spiegel gestern berichtete, dass das heutige Länderspiel zwischen Deutschland und Peru aus Angst vor Fanprotesten vom Frankfurter Waldstadion in die Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim verlegt wurde (Faszination Fankurve berichtete), veröffentlichte das Nachrichtenmagazin nun den dazugehörigen E-Mail-Verkehr.
Der DFB-Präsident Reinhard Grindel soll das am morgigen Sonntag stattfindende Länderspiel gegen Peru aus Angst vor Protesten von Ultras von Eintracht Frankfurt in die Rhein-Neckar-Arena nach Sinsheim verlegt haben. Dies machte der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe öffentlich.
Der umstrittene und von einem Getränkehersteller gesponsorte Fanclub Nationalmannschaft präsentierte vor Anpfiff des gestrigen Länderspiels zwischen Deutschland und Frankreich eine große Choreografie in der ausverkauften Arena in München-Fröttmaning.
Das DFB-Präsidium hat heute beschlossen, eine Pilotphase mit einheitlicher Freigabe von Fanutensilien in den Stadien und Gästeblock der obersten drei Ligen in Deutschland zu starten. Der DFB scheint damit Forderungen zu erfüllen, die von den Fanszenen aufgestellt wurden.
Kurz bevor heute der Aktionsspieltag startet, mit dem Fanszenen deutschlandweit für die generelle Freigabe aller Fanutensilien demonstrieren, hat sich DFB-Präsident Reinhard Grindel zum Thema zu Wort gemeldet. Grindel zeigt Verständnis für die Forderungen der deutschen Fanszenen.
Das Sportgericht des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) hat die Verurteilung von Energie Cottbus vom 24. November 2017 wieder aufgehoben (Faszination Fankurve berichtete). Der DFB will gegen die Aufhebung des Urteils Revision beim DFB-Sporgericht einlegen.
Vor einem Monat gab der DFB bekannt, dass die Testspiele von Chinas U20 bis zum Ende des Jahres abgesagt wurden (Faszination Fankurve berichtete). Heute machte der DFB öffentlich, dass alle geplanten U20-Testspiele der Chinesen endgültig abgesagt wurden. Auch im neuen Jahr wird es somit keine Spiele mehr geben.
Auf dem heutigen außerordentlichen Bundestag des DFB soll eine geplante Regionalligareform beschlossen werden. Der Vorschlag der 21 Ländesverbände des DFB sieht erstmals eine Übergangslösung vor, in der einer der Aufsteiger in die 3. Liga unter Regionalliga-Meistern ausgelost werden soll.
Der DFB und der chinesische Fußballverband haben beschlossen, die für dieses Jahr geplanten Testspiele der chinesischen U20-Nationalmannschaft gegen Vereine der Regionalliga Südwest komplett abzusagen. Grund für die Absage sind Proteste mit Tibet-Fahnen und die Ankündigung weiterer Fanproteste.
Am Samstag soll Chinas U20-Nationalmannschaft zum Testspiel beim FSV Frankfurt zu Gast sein. FSV-Präsident Michael Görner erklärte nun, dass für kommenden Samstag Protestaktionen von FSV-Fans angemeldet wurden, die der Verein auch erlauben will. Damit könnte das Ende der China-Kooperation bevorstehen.
Heute stand das erste umstrittene Testspiel von Chinas U20 gegen einen Regionalliga Südwest Verein an. Das Spiel bei Schott Mainz wurde in der 1. Halbzeit für eine knappe halbe Stunde unterbrochen, weil die chinesischen Spieler nicht weiter spielen wollten, nachdem Tibet-Fahnen zu sehen waren.
Am Samstag kommt es zum ersten Testspiel der chinesischen U 20 Nationalmannschaft gegen einen Regionalliga Südwest Verein. Die Fanszenen dieser Regionalliga, die die China-Pläne des DFB in offenen Briefen kritisierten, gaben heute bekannt, warum es bisher zu einem Treffen zwischen Fanvertretern und dem DFB kam.
In Frankfurt kam es heute zu einem Treffen zwischen Vertretern von DFB, DFB und Fanprojekten sowie Fanvertretern. Zu dem Treffen, das im Rahmen der AG „Fankulturen“ stattfand waren auch Ultras eingeladen, die die Einladung des DFB jedoch nicht angenommen haben.
Proteste gegen den Deutschen Fußball Bund sind in den vergangenen Wochen zur Normalität in den deutschen Fankurve geworden. Auch an diesem Wochenende gab es in mehreren Kurven wieder Protestplakate gegen Entwicklungen beim DFB zu sehen, so zum Beispiel von Frankfurt, Stuttgarter und Augsburger Fans.
Spielbericht
Laut Informationen des MDR soll es noch in diesem Jahr einen Beschluss des DFB-Vorstandes geben, der eine Abschaffung der Qualifikationsspiele zum Aufstieg aus den fünf Regionalligen in die 3. Liga vorsieht. Die neuen Aufstiegsregeln könnten dann schon in der Saison 2018/2019 greifen.
An diesem Wochenende gingen die deutschlandweiten Proteste gegen den DFB weiter. In zahlreichen Fankurven waren, wie schon vor drei Wochen „Unser Problem mit euch“-Plakate zu lesen. Dieses Mal prangerten die Fankurven Korruption beim DFB an.
Oliver Bierhoff, Manager der deutschen Fußballnationalmannschaft, äußerte sich heute auf einer Pressekonferenz zu den seit Wochen andauernden bundesweiten Fanprotesten gegen den DFB. Bierhoff versteht die Anti-DFB-Proteste auch als Angriff auf die Nationalmannschaft.
Der Kriminologe und Jurist Thomas Feltes zweifelte in einem Interview mit der Zeitung „Die Welt“ die Rechtmäßigkeit von Kollektivstrafen des DFB-Sportgerichts an. Die DFB-Ankündigung vorerst auf Kollektivstrafen zu verzichten, könne demnach auch auf rechtlichen Bedenken des Verbandes beruhen.
Nachdem der DFB gestern ankündigte, in Zukunft auf Kollektivstrafen, wie Gästefanausschlüsse, Zuschauerteilausschlüsse und Geisterspiele zu verzichten, steht nun fest, dass bereits ausgesprochene, aber noch nicht umgesetzte Kollektivstrafen bestehen bleiben.
Am 27. Juli 2017 sollte es in Dresden zu einem Treffen zwischen Vertretern der Ultras Dynamo und des DFB kommen, um nach der „Krieg dem DFB“-Protesten in Dialog zu treten. Doch anwesend waren, nicht wie der DFB erwartete nur die Ultras Dynamo, sondern etwa 50 Vertreter von Ultràgruppen aus ganz Deutschland.
Der DFB-Vizepräsident Rainer Koch hat sich gestern erstmals öffentlich zum überraschenden Treffen mit circa 50 Vertretern deutscher Ultràgruppen geäußert. Koch widerspricht dabei der Darstellung der Bild-Zeitung, die behauptete, Rainer Koch sei bei dem Treffen bedroht worden.
DFB-Präsident Reinhard Grindel hat für heute seinen Besuch beim Drittligaspiel SV Meppen gegen den 1. FC Magdeburg angekündigt. Vor dem Spiel antwortete Grindel einem Fan-Blogger und kritisiert dabei die Wechselgesänge gegen den DFB, die fehlende Dialogbereitschaft der Ultras und nimmt zu Regionalliga Stellung.
Der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, Hans Eberhard Lorenz, hat der Zeitung „Die Welt“ ein Interview gegeben und darin erklärt, warum der DFB am Strafensystem wegen „Fanfehlverhalten“ festhalten wird. Die Strafen würden sogar dazu beitragen, dass Fans ihre Privilegien behalten.
In einem offenen Brief an den DFB wird eine Reform des Regionalliga-Systems in Deutschland gefordert, damit die Meister der fünf Regionalligen am Saisonende auch alle aufsteigen. In dem offenen Brief wird zudem ein Gesprächsangebot an den Verband übermittelt, der Einladungen zum Dialog bisher ignoriert haben soll.
Oliver Bierhoff, Manager der deutschen Nationalmannschaft gab in der Frankfurter Allgemein Sonntagszeitung (FAS)ein Interview über die Vermarktung des Fußballs, die Millionengehälter aus China und mögliche Probleme, die auf den Fußball zukommen könnten.
Das DFB-Sportgericht sprach zuletzt eine Geldstrafe gegen den 1. FC Köln u.a. wegen beleidigenden „Dietmar Hopp du Sohn einer Hure“ Gesängen aus. Auch Borussia Dortmund wurde deshalb schon vom DFB belangt. Nun fragen sich Fans und Vereinsverantwortliche, ab wann beleidigende Gesänge vom DFB bestraft werden.
Die Daniel Nivel-Stiftung des DFB organisierte vor über einem Jahr mehrere sogenannte „Ideenwerkstätten“, um den Dialog zwischen Fanszene und Polizei zu fördern und Feindbilder abzubauen. Der Club Nr. 12, der an solchen Veranstaltungen teilnahm, zieht sich nun aus dem Dialog zurück.
Der DFB hat heute den Rahmenterminkalender für die kommende Spielzeit 2017/18 veröffentlicht. Die Bundesliga startet am Wochenende vom 18. bis 20. August 2017 in die neue Spielzeit, während die 2. Bundesliga bereits am 28. Juli 2017 beginnt.
DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock äußert sich in einem Interview auf der Webseite des Verbands zu Fanthemen und stellt klar, dass die Themen Pyro, Rassismus und Gewalt nicht verhandelbar seien. Gewaltvorfälle sind laut dem Artikel in deutschen Stadien seit Jahren rückläufig.
Über 70 Fußballfans, Fanbeauftragte der Clubs, Vertreter der Fanprojekte, der Polizeien sowie von DFB und DFL gestalteten auf Einladung der Daniel-Nivel-Stiftung am 10. und 11. November die Zukunftswerkstatt "Fußballfans und Polizei - Aufbau des Dialogs" in Hamburg im Millerntor-Stadion.
Die Fanorganisationen ProFans, UnsereKurve, Queer Football Fanclubs und das F_in Netzwerk haben heute den Dialog mit dem DFB beendet. Die Fans fordern eine Reform des Dialogs, da „ergebnisorientierte Gesprächsbereitschaft und Wertschätzung“ seitens des DFB nicht zu spüren gewesen sei.
In Leipzig wurde gestern vor dem Länderspiel zwischen Deutschland und Georgien der Julius Hirsch Preis 2015 vergeben. Seit zehn Jahren zeichnet der DFB damit Vereine, Fangruppen, Initiativen und Einzelpersonen aus, die sich gegen Diskriminierung stark machen.
Allein in den vergangenen drei Tagen hat das DFB-Sportgericht 14 Vereine mit Geldstrafen belegt, weil sich Fans dieser Clubs Fehlverhalten geleistet haben sollen. Doch die Strafe gegen den Chemnitzer FC zeigt beispielhaft, warum die Strafen in der Fanszene als willkürlich empfunden werden.
In Frankfurt trafen sich auf Einladung der Daniel-Nivel-Stiftung Fans, Polizisten, Fanprojektler, Fanforscher, Fanbeauftragte und Mitarbeiter von Ministerien zu einer erste regionalen Zukunftswerkstatt, die den Abbau von Feindbildern zwischen Fans und Polizei zum Ziel hatte.
Das Fanbündnis ProFans, in dem u.a. zahlreiche deutsche Ultràgruppen organisiert sind und die Arbeitsgemeinschaft der Fananwälte fordern in einer gemeinsamen Pressemitteilung die Abschaffung des 9-Punkte Plans durch den DFB.
Im Herbst 2015 verleiht der DFB zum zehnten Mal den Julius Hirsch Preis in Leipzig. Nun hat die Berwerbungsphase begonnen und läuft bis zum 30. Juni 2015. Der Preis ist nach dem deutschen Nationalspieler Julius Hirsch benannt, der 1943 in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau gebracht wurde.
Der DFB hat die exakten Termine für den 26. bis 32. Spieltag der dritten Liga bekannt gegeben. Das Sachsenderby zwischen dem Chemnitzer FC und Dynamo Dresden findet demnach am 04. April 2014 in Chemnitz statt. Alle weiteren Terminierungen gibt es hier.
Ein 26 Jahre alter Fußballfan muss wegen eines gezündeten Böllers nach dem Viertelfinalsieg der deutschen Nationalmannschaft bei der WM im letzten Jahr 1.750 Euro zahlen. Der Mann warf den Böller in eine feiernde Menschenmenge in Krumbach. Drei Personen klagten anschließend über Hörbeschwerden.
Alleine gestern haben Richter des DFB-Sportgerichts Strafen gegen Bundesligavereine in Höhe von 68.000 Euro wegen Fanfehlverhalten ausgesprochen. Am vergangenen Mittwoch erklärte Dr. Rainer Koch, der erste Vizepräsident des DFB das Strafensystem des DFB im Detail.
DFB
Für die Pyroshow zum Abschied des Steigerwaldstadions muss sich Rot-Weiß Erfurt am kommenden Freitag vor dem DFB-Sportgericht verantworten. Nach Informationen der Bild droht dem Verein eine Geldstrafe von 50.000 Euro, obwohl die Pyroaktion eine andere Veranstaltung war.
Dr. Rainer Koch, der erste Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes, ist morgen zu Gast an der Universität Köln und hält dort eine Sportrechtsvorlesung, in der es um die DFB-Strafen für Vereine wegen Fanfehlverhalten gehen soll.
Fans vom SC Freiburg zündeten beim Spiel gegen Hannover 96 am vergangenen Sonntag auf der Nordtribüne zahlreiche Wunderkerzen. Die Aktion wird ein Nachspiel haben. Der DFB wird vermutlich, wie zuletzt gegen den 1. FC Kaiserslautern (Faszination Fankurve berichtete), ermitteln und eine Geldstrafe verhängen.
Heute um 20:45 Uhr tritt Deutschland in dem Qualifikation zur Europameisterschaft in Nürnberg gegen Gibraltar an. Das Stadion wird mit 44.000 Zuschauer ausverkauft sein. Die letzten Spiele der deutschen Nationalmannschaft fanden alle nicht vor ausverkauftem Haus statt.
Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat auf seiner Sitzung in Frankfurt am Main einstimmig beschlossen, die Vergabe des EM-Qualifikationsspiels gegen Gibraltar nach Bremen aufzuheben. Auch der neue Austragungsort wurde bereits genannt.
Der DFB hat in einem Brief die Vereine der ersten drei Ligen in Deutschland zur Freigabe von Fanutensilien für alle Fans aufgefordert (Faszination Fankurve berichtete). Wir haben ein paar Statements zu diesem Thema bei den Vereinen eingesammelt:
Entgegen diverser Medienberichte, wird das EM-Qualifikationsspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Gibraltar am 14. November wie geplant im Bremer Weser-Stadion ausgetragen. Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) auf Anfrage von Stadionwelt mit.
Der DFB hat die Fifa in einem Schreiben gebeten „die spezielle deutsche Fan-Kultur zu berücksichtigen und die Fan-Aktionen zu unterstützen“. Nachdem Ordner Zaunfahnen in Recife abhingen, spricht sich nun der DFB für die deutschen Zaunfahnen aus.
In einem 9-Punkte Plan fordert der DFB die Vereine auf DFB-Strafen an die Täter weiterzugeben. Die Rot-Schwarze Hilfe sieht dadurch bestätigt, dass die Umlegung von Verbandsstrafen auf Fans rechtswidrig ist, da der Sinn der Strafen die Bestrafung der Täter und nicht der Vereine sei.
Der Deutsche Fußball-Bund vermeldete erneut einen Mitgliederrekord. Mit 6.851.892 Mitgliedern konnte der Vorjahresrekord nochmals um fast 30.000 gesteigert werden. Der Verein mit den meisten Mitgliedern ist der deutsche Rekordmeister mit 230.000 Anhängern.
Das DFB-Pokalfinale wird bis zum Jahr 2020 im Berliner Olympiastadion ausgetragen. Die entsprechende Rahmenvereinbarung zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und dem Land Berlin wurde von den Verantwortlichen unterzeichnet.