Verbrannte Zaunfahnen beim Mostar Derby – warum die Rivalität zwischen Velež und Zrinjski in den letzten Monaten wieder extrem an Brisanz gewonnen hat
In der bosnisch-kroatisch geteilten Stadt Mostar kommt es seit fast einem Jahr nicht mehr zu Ruhe. Die Ultras von FK Velež und die Ultras von Zrinjski Mostar teilt seit Jahren eine Feindschaft, die nicht nur auf sportlicher Ebene basiert. Seitdem die Red Army im April 2024 einen beachtlichen Teil der Zaunfahnen des Feindes erbeutete, spitzte sich die Lage innerhalb der Stadt extrem zu.
Neue Regeln für Auswärtsfahrten in Bosnien und erste Reaktionen aus der Szene
Letzte Woche Dienstag wurde das Hinspiel im Pokal-Viertelfinale zwischen FK Sarajevo und HŠK Zrinjski Mostar ausgetragen. Das 1:1 Unentschieden fand ohne Gäste aus Mostar statt, diese hatten bewusst auf die Anreise verzichtet. Grund war ein Schreiben, was sie vom MUP (Ministerium innerer Angelegenheiten/ Polizei) und das Auflagen für Auswärtsfahrten enthielt.
Stellungnahme der Blau-Gelben Hilfe zu den polizeilichen Maßnahmen rund um den Braunschweiger Karnevalsumzug
Kommenden Sonntag (09.03.2025) treffen im Niedersachsenstadion Hannover 96 und die BTSV Eintracht aufeinander. Die Reduzierung der Anzahl an Gästeblocktickets auf 60 % der gewöhnlichen Kapazität sorgt dafür, dass die aktive Fanszene aus Braunschweig dem Spiel fernbleiben wird. Unterschiedlichste Protestaktionen folgten. So auch vergangenen Sonntag (02.03.2025) im Rahmen des Braunschweiger Karnevals (Schoduvel).
„Leere Versprechen, nichts als List – Vorstand raus“ – Duell zweier Szenen in der Thüringenliga
Auf dem Kunstrasenplatz des Albert-Kuntz-Sportparks in Nordhausen kam es am gestrigen Sonntag (02.03.2025) zu einem Spiel in der sechsten Liga mit zwei Fanszenen. Der FSV Wacker Nordhausen traf auf den SC 1903 Weimar.
Digitale Gesichtserkennung in Mailand und Kopenhagen
Wie die italienische Tageszeitung La Repubblica berichtete, finden im Mailänder San-Siro-Stadion derzeit erste Testläufe für digitale Gesichtserkennungsmaßnahmen an den Stadioneingängen statt.