30.06.20163. Liga

GELDSTRAFE FÜR1. FC MAGDEBURG

30.000€

geahndete Vorfälle: 9

Nach 5 weiteren Vorfällen hat das Sportgericht des DFB den 1. FC Magdeburg zu einer Geldstrafe in Höhe von 30.000 € verurteilt. Bis zu 10.000 € kann der Club für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Bestraft wurde das Werfen von Gegenständen gegen Aue, das Zünden von Pyrotechnik und Betreten des Innenraums gegen Dresden und in Münster. Ursprünglich wurde der FCM mit einer Geldstrafe in Höhe von 9.000 € und einem Zuschauerteilausschluss belegt. Durch die Bemühungen des Vereins konnte jedoch von einem Teilausschluss abgesehen werden.
05.04.20163. Liga

GELDSTRAFE FÜR1. FC MAGDEBURG

4.000€

geahndete Vorfälle: 4

Das DFB-Sportgericht hat den 1. FC Magdeburg wegen des Fehlverhaltens seiner Fans in 4 Fällen zu einer Geldstrafe in Höhe von 4.000 € verurteilt. Damit bestraft der DFB einen Feuerzeug-Wurf beim Spiel gegen Halle, ein brennendes Kleidungsstück gegen Chemnitz, drei beleidigende Banner in Köln sowie eine brennende Fackel in Osnabrück.
26.10.20153. Liga

GELDSTRAFE FÜR1. FC MAGDEBURG

6.000€

geahndete Vorfälle: 1

Für das mehrfache Abbrennen von Pyrotechnik in Rostock muss der 1. FC Magdeburg eine Geldstrafe in Höhe von 6.000 € zahlen. Das Spiel musste mehrmals unterbrochen werden.
25.02.20163. Liga

GELDSTRAFE FÜR1. FC MAGDEBURG

38.000€

geahndete Vorfälle: 4

Das DFB-Sportgericht hat den 1. FC Magdeburg wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger in 4 Fällen zu einer Geldstrafe in Höhe von 38.000 € und einem Zuschauerteilausschluss auf Bewährung verurteilt. Sollte sich das Fehlverhalten von Fans wiederholen, muss der FCM den Stehplatzbereich in den Blöcken 3-6 bei einem Heimspiel schließen. Bis zu 19.000 € kann der Verein für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen aufwenden. Damit bestraft der Verband das massive Zünden von Pyrotechnik gegen Wiesbaden und in Mainz, das Schießen von Leuchtraketen in Dresden sowie Fan-Ausschreitungen in Großaspach: Dort wurde vor dem Spiel die Einlasskontrollen überrannt und während des Spiels von ca. 30 Personen der Innenraum betreten. Dabei wurden auch Ordner attackiert und Gegenstände auf das Spielfeld geworfen.