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Wohnungsdurchsuchung & erkennungsdienstliche Behandlung nach Angriff auf Sonderzug
Faszination Fankurve27.10.20240 Kommentare
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Foto: privat
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„Im Zuge der ersten polizeilichen Ermittlungen zu dem eingangs erwähnten Angriff auf den Sonderzug wurden mehrere Hinweise registriert. Darüber hinaus konnte ein 20-jähriger deutscher Tatverdächtiger aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg identifiziert werden, welcher in Verdacht steht, an dem Angriff beteiligt gewesen zu sein. Während der weiterführenden Ermittlungen wurde die Wohnung des Tatverdächtigen durchsucht. Hierbei wurden Beweismittel sichergestellt, die nun ausgewertet werden müssen. Der Tatverdächtige wurde im weiteren Verlauf erkennungsdienstlich behandelt“; gibt Polizeipräsidium Rostock die eigene Sicht auf die polizeiliche Reaktion bekannt.
„Der F.C. Hansa Rostock wünscht zunächst den verletzten Personen gute Besserung. Unser Verein verurteilt den Angriff auf den Sonderzug auf das Schärfste und distanziert sich ausdrücklich von jeglicher Form der Gewalt. Die Vereinsführung des FCH betont: Wer die Gefährdung anderer Personen billigend in Kauf nimmt, überschreitet ganz klar und deutlich Grenzen. Ein solches Verhalten muss und wird entsprechende Konsequenzen für die identifizierten Täter haben. Nachdem der F.C. Hansa Rostock Kenntnis über den Vorfall erhalten hatte, wurden für die Essener Fans, die ihre Anreise nach Rostock mit einem Ersatz-Zug verspätet noch fortsetzen konnten, seitens des FCH ein Shuttle-Service ins Ostseestadion organisiert und beim DFB erwirkt, dass die Partie eine halbe Stunde später angestoßen wird“, teilte der FC Hansa Rostock zu dem Vorfall mit. (Faszination Fankurve, 27.10.2024)
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