Ermittlungsgruppe soll Derbyvorfälle aufklären
Foto: Faszination Fankurve
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Auch auf dem Vorplatz der Südtribüne waren Videokameras angebracht. Warum die Polizei die Auseinandersetzung auf der Jahnwiese nicht verhindern könnte scheint keine zentrale Rolle in der Nachbetrachtung der Geschehnisse zu spielen. Beim Derby waren mehrere Hundert Beamte im Einsatz.
Die Angreifer aus Mönchengladbach erreichten über einen ähnlichen Anreiseweg die Kölner Jahnwiese, wie Fans von Bayer 04 Leverkusen, die im April 2009 einen Angriff auf die Kölner Südkurve starteten. Trotzdem konnte eine Gruppe von circa 60 Gladbach-Fans von der Polizei unbemerkt die Jahnwiese erreichen.
"Das Konzept der Polizei, größere Auseinandersetzungen zu verhindern, ist aufgegangen“, bilanzierte Einsatzleiter der Polizei Michael Temme den Derbynachmittag. Die Auseinandersetzung auf der Jahnwiese konnte die Kölner Polizei nicht verhindern, stattdessen waren zahlreiche Beamte der Polizei zur gleichen Zeit mit der Kontrolle von 130 Kölner und Dortmunder Ultras an der Aachener Straße beschäftigt.




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