Züricher Vereine nach Letzigrund-Schließung entschädigt

Faszination Fankurve 07.07.2010 0 Kommentare

Foto: Erich Oberholzer">

Nach der dreiwöchigen Sperrung des Züricher Letzigrund im Februar dieses Jahres, einigten sich nun die Stadt Zürich und die Vereine FC und GC auf eine Schadensersatzregelung. Die Clubs hatten wegen der Verminderung der Zuschauereinnahmen Regress gefordert.

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„Über die Höhe der Entschädigung wurde Stillschweigen vereinbart“, sagte Sportamt-Direktor Urs Schmidig der Neuen Zürcher Zeitung. Wie Stadionwelt berichtete hatte ein Riss in einem Stahlträger der Dachkonstruktion die Stadt dazu veranlasst, das Stadion zu schließen und das Dach mit 31 Stützen zu sichern. Die Sichteinschränkungen durch die Behelfsmaßnahmen hatten zu einem niedrigeren Zuschauerschnitt und damit zu geringeren Einnahmen für die beiden Mieter der Sportstätte FC und Grasshoppers Zürich geführt. Die Vereine hatten auch die Eintrittspreise für ihre Heimspiele gesenkt, um den Fans entgegen zu kommen. Nachdem nun mit dem Abbau der Stützpfeiler begonnen wurde, können sich die Stadionbesucher pünktlich zur kommenden Saison wieder auf eine freie Sicht freuen. (Stadionwelt, 07.07.2010)

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Freie Sicht für Züricher Fans. Die Stützpfeiler werden demontiert, die Schäden an der Dachkonstruktion wurden behoben
Bild: Erich Oberholzer
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