Was kostet ein Tor: Der Norden dominiert die Liga

Faszination Fankurve 31.08.2009 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Langsam, aber sicher kristallisiert sich ein erster Trend in der Stadionwelt-Wertung „Was kostet ein Tor“ heraus. In allen drei Kategorien steht ein norddeutscher Verein an der Spitze. Die Gewinner des vierten Spieltages sind der Hamburger SV und der FC Bayern.

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Grund zur Freude bei den Gladbacher Fans: Dank der zwei Tore im Heimspiel gegen Mainz rückte die Borussia in der Was kostet ein Tor-Rangliste vor
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Jeweils drei Tore im zweiten Heimspiel der Saison erzielten der HSV und Bayern München. Das lohnte sich auch für die Fans der beiden Bundesligisten. In der Kategorie der Tageskarten bei „Was kostet ein Tor“ hat der Hamburger SV nun die Nase vorne. Die Fans, die sich für die bisherigen zwei Heimpartien eine Einzelkarte kauften, zahlten pro erzieltes HSV-Tor bisher nur 11,14 Euro – das ist Ligaspitze. Auf den Plätzen folgen der VfL Bochum, der VfL Wolfsburg und Werder Bremen. Die Bayern rückten dank des 3:0-Erfolges gegen Wolfsburg auf den achten Platz vor. Die Käufer einer Tageskarte zahlten bisher 18,50 Euro pro Tor in der Allianz-Arena. Den größten Absturz erlebte Hannover. Im Spiel gegen Hoffenheim gelang kein Treffer. Das bisher einzige Saisontor in einem Heimspiel war so ziemlich teuer: 66 Euro zahlten die Tageskarten-Käufer für diesen Treffer am zweiten Spieltag gegen Mainz.

Auch in der Wertung der billigsten Dauerkarten liegt der Hamburger SV ganz vorne. Die Inhaber einer Dauerkarte in der günstigsten Kategorie zahlten bisher nur 3,14 Euro pro erzielten Treffer des HSV. Für den norddeutschen Rivalen Werder Bremen reichte es immerhin noch zum zweiten Platz, und das obwohl die Schaaf-Elf an diesem Spieltag auswärts antrat. Der FC Bayern München folgt auf dem dritten Rang. Hier zahlten die Dauerkarteninhaber dieser Kategorie nur jeweils 3,88 Euro für die vier Tore der Equipe von Louis van Gaal. Der FC Schalke verlor am Samstag überraschend gegen Freiburg und erzielte dabei nicht einmal ein Tor. So rutschte der S04 natürlich auch in der „Was kostet ein Tor“-Tabelle ab. Die Besitzer einer Dauerkarte in der günstigsten Kategorie zahlten pro Tor in der Veltins-Arena bisher 7,14 Euro.

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Es läuft wieder bei Bayern: Dank des 3:0-Sieges gegen Wolfsburg machte der FCB einen Sprung in der Was kostet ein Tor-Tabelle
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Bei den teuersten Dauerkarten reichte es für den Hamburger SV nicht für die Spitzenposition. Obwohl der HSV schon sieben und Werder Bremen nur fünf Tore in den beiden Heimspielen erzielten, liegt Bremen hier ganz vorne. Der Grund: In Hamburg kostet die Dauerkarte in der teuersten Kategorie 726 Euro, im Weserstadion dagegen nur 430 Euro. So zahlten die Besitzer einer Dauerkarte in dieser Kategorie in Bremen bisher 10,12 Euro und in Hamburg 12,20 Euro. Auf dem dritten Platz folgt hier Borussia Mönchengladbach. In den beiden Heimspielen traf Gladbach jeweils zweimal, diese Tore kosteten in dieser Wertung jeweils 15,15 Euro

In der Stadionwelt-Wertung „Was kostet ein Tor“ wird der Preis der an den Spieltagen erhältlichen Einzeltickets mit den zu Hause erzielten Toren verrechnet. Zusätzlich werden die Tabellen mit demselben Rechenexempel bei den Dauerkarten geführt. Die vollständigen Tabellen „Was kostet ein Tor“ sind bei Stadionwelt-Premium im Statistik-Bereich abrufbar und werden nach jedem Spieltag aktualisiert und veröffentlicht. (Stadionwelt, 31.08.2009)

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Grund zur Freude bei den Gladbacher Fans: Dank der zwei Tore im Heimspiel gegen Mainz rückte die Borussia in der Was kostet ein Tor-Rangliste vor
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Es läuft wieder bei Bayern: Dank des 3:0-Sieges gegen Wolfsburg machte der FCB einen Sprung in der Was kostet ein Tor-Tabelle
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