Die Koordinationsstelle der Fanprojekte in Deutschland, kurz KOS, hat in einem Gespräch mit Pressevertretern der Polizeigewerkschaften vorgeworfen, das Spiel zwischen FC St. Pauli und dem FC Hansa Rostock instrumentalisiert zu haben.
Michael Gabriel, Leiter der KOS, spricht gegenüber Medienvertretern mindestens von „Hilflosigkeit“ auf der Seite der Polizei, wenn öffentlich über Präventivhaft für Hooligans geredet und vor Toten bei Fußballspielen in Deutschland gewarnt werde. Gabriel weist weiter daraufhin, dass die Vorfälle „politisch instrumentalisiert“ werden, um die eigenen Interessen besser verfolgen zu können. (Stadionwelt, 09.03.2009)




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