Ein innerdeutsches Duell – dazu Schottland und Belgien

Faszination Fankurve 22.02.2008 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Nur zwei der deutschen Teams, die den Sprung ins Achtelfinale des UEFA-Pokals geschafft haben, müssen für ihre Spiele ins Ausland reisen, weil der HSV und Leverkusen gegeneinander spielen. Für die anderen heißt es Schottland und Belgien.

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Die Fans des FC Bayern werden in die belgische Hauptstadt Brüssel reisen und auf die Anhänger des belgischen Rekordmeisters treffen. Das Constant Vanden Stock, Spielstätte des RSC Anderlecht, verfügt über 28.000 Plätze. Für viele wird das Stadion allerdings keine neue Erfahrung beziehungsweise ein Hopperpunkt sein. Schon mehrfach gab es das Aufeinandertreffen der beiden Clubs, zuletzt in der Saison 2003/04.

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Anderlecht-Fans beim Spiel gegen Rapid Wien.
Bild: www.tornadosrapid.at

Der Ibrox Park der Glasgow Rangers ist mit über 50.000 Plätzen deutlich größer als das Ziel der Bayern. Den Anhang von Werder Bremen wird es freuen, schließlich bedeutet das auch ein größeres Kartenkontingent. Werder und die Rangers haben keine gemeinsame Vergangenheit – sie sind bisher nicht in Pflichtspielen aufeinander getroffen.

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Für die Rangers geht es diese Saison schon das zweite Mal nach Deutschland. In der Champions League reiste man nach Suttgart.
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Sowohl Werder als auch Bayern müssen zuerst auswärts ran. Im innerdeutschen Duell empfängt Leverkusen den Hamburger SV am 6. März in der BayArena. Die Rückspiele finden in der darauf folgenden Woche statt. (Stadionwelt, 22.2.2008)

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Anderlecht-Fans beim Spiel gegen Rapid Wien.
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Für die Rangers geht es diese Saison schon das zweite Mal nach Deutschland. In der Champions League reiste man nach Suttgart.
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