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Optische Aktion nach Öffnung der Pappelkurve & Protestaktion bei Halunken – Eindrücke vom Spiel VfB Lübeck vs. SV Todesfelde

Stefan Langer 28.09.2026 0 Kommentare

Der VfB Lübeck empfing am vergangenen Freitag den SV Todesfelde im heimischen Stadion an der Lohmühle. Aus Fansicht stand die Wiederöffnung der Pappelkurve im Fokus. Eine optische Aktion bildete den Beginn des Spiels. Währenddessen gab es auf Seiten des Fanclubs Halunken eine Protestaktion, die zu einem leeren Block führte.

Pappelkurve nach über sechs Monaten wieder geöffnet

Die Lübecker Fanwelt beschäftigt seit März 2026 ein szeneinterner Konflikt zwischen UKL und Halunken, der zu einer geschlossenen Pappelkurve führte und beide Streitparteien zu einem Standortwechsel bewegte. In der letzten Woche gab der VfB Lübeck dann bekannt, die Pappelkurve zum Heimspiel gegen den SV Todesfelde wieder zu öffnen. Allerdings zunächst nur für UKL und Umfeld. Faszination Fankurve berichtete darüber.

Stellungnahmen Deutschland

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Konflikt weiterhin ungelöst

Der Fanclub Halunken und dessen Umfeld sollten derweil am zugewiesenen Standort vorerst verweilen. Dies veranlasste die Fans zu einer Stellungnahme, wie Faszination Fankurve berichtete. Während der Verein von einem ausgearbeiteten Lösungsweg berichtet, ist für die Gruppen noch immer kein Ende des Konflikts in Sicht. Auch wie es auswärts fortan weitergeht, ist noch unklar.

Optische Aktion in der Pappelkurve

Derweil ging es für UKL und Umfeld zum Heimspiel gegen den SV Todesfelde nach über einem halben Jahr endlich wieder an den alten Standort. Dies wurde mit einer kleinen optischen Aktion zelebriert. Eine große Pappelkurve-Fahne war zu Beginn am Zaun zu sehen. Dahinter sah man allerhand Schwenkfahnen.

Protestaktion in Block B

Derweil blieb der zugewiesene Standort für den Fanclub Halunken samt Umfeld an diesem Abend nahezu verwaist. So entschied man sich gegen einen Spielbesuch im Block B. Stattdessen hing eine laufende Sanduhr am Zaun.

Andere Teile der Fanszene noch nicht zurück in der Pappelkurve

Während eine ordentliche dreistellige Anzahl am vergangenen Freitag wieder in der Pappelkurve stand, gibt es andere Teile der Fanszene, die noch nicht an den alten Standort zurückgekehrt sind und sich allgemein seit der Eskalation des Konflikts aus der Sache möglichst heraushalten. So standen die Vitalien Brüder und andere Fans im äußeren, unüberdachten Teil der Hintertortribüne.

Wichtiger Sieg auf dem Rasen

Insgesamt 2.611 Zuschauer waren an diesem Freitagabend zum Heimspiel des VfB Lübeck gegen den SV Todesfelde gekommen und sahen ein torreiches Aufeinandertreffen, das die Gastgeber letztendlich mit 3:2 für sich entscheiden konnten. Wichtige Punkte für die Hansestädter, die durchwachsen in die Saison gestartet sind und durch den Sieg in Richtung Tabellenmittelfeld gewandert sind.