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Support nach Becherwurf auf eigenen Vorsänger eingestellt
Faszination Fankurve09.11.20230 Kommentare
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Die Landstrassler vom Linzer ASK äußerten sich in einer Stellungnahme vor wenigen Tagen zur Einstellung des Supports im Spiel gegen Sturm Graz am vergangenen Wochenende. Ein Becherwurf habe einen Vorsänger am Kopf getroffen, sodass dieser stark blutend ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.
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In der Folge hätten die LASK-Ultras gegen Ende des Spiels spontan den Support eingestellt, um auf die Gefahr von Becherwürfen aufmerksam zu machen. Die Grazer Fanszene beteiligte sich ebenfalls an der Aktion, als sie bemerkte, dass Rettungssanitäter auf dem Weg zur Kurve sind. (Faszination Fankurve, 09.11.2023)
Der Sieg gegen Sturm rückte für uns gegen Ende des Spiels leider in den Hintergrund. Einer unserer Vorsänger wurde von einem Becher so am Kopf getroffen, dass er stark blutete und ins Krankenhaus gebracht werden musste - auch und vor allem wegen des starken Blutverlusts.
Bereits mehrmals haben wir mit verschiedensten Mitteln versucht zu vermitteln, dass wir Becherwürfe in unserer Kurve nicht tolerieren und dabei auch auf die Gefahren hingewiesen - bereits in der Vergangenheit kam es dabei zu Verletzungen.
Wir entschieden uns spontan dazu, den Support einzustellen, da das Ausmaß der Verletzung zunächst unklar war und auch um die Aufmerksamkeit zu erhöhen - vielleicht bleibt bei einigen dadurch hängen, dass ein Becherwurf zu Verletzungen führen kann.
Auch die Fanszene der Grazer stellte sofort den Support ein, als sie bemerkte, dass sich bei uns Rettungskräfte auf den Weg in die Kurve machten. Für diese Solidarität möchten wir uns an dieser Stelle bedanken.
Becher zu werfen ist nicht ungefährlich - das muss spätestens jetzt in jeden Kopf, der die Kurve betritt.
Trinkts aus und spendets die Becher, statt sie sinnlos in die Luft zu werfen!
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