Pyroaktionen beim Abschiedsspiel für Markus Krug

Faszination Fankurve 09.09.2019 0 Kommentare

Foto: ChemieHalle.de

Am Freitagabend stand im Bruno-Plache-Stadion das Abschiedsspiel für Markus Krug an. Sowohl die Saalefront Ultras vom Halleschen FC, als auch die Fanszene Lokomotive Leipzig machten für diese Partie öffentlich mobil und zeigten dann mehrere Pyroshows. Am Ende stand auch Krug selbst mit einer Fackel auf dem Zaun.

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Die Pyroshow zu Spielbeginn auf der Gegengerade.
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Auf dem Rasen duellierten sich die Mannschaften „Krug And Friends“ sowie das „Team LOK“. Doch spannender war sicherlich das Geschehen auf den Rängen. Die Fanszenen vom Halleschen FC und von Lokomotive Leipzig, die eine Fanfreundschaft miteinander pflegen, machten sich auf der Gegengerade des Bruno-Plache-Stadions breit. Dort wurde dann zunächst Rauch in den Vereinsfarben vom HFC und von LOK gezündet. Zudem hielten Fans beider Vereine noch „Danke Krugi“-Schilder hoch.

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Zettel-Aktion zum Abschied.
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Bei der Auswechslung von Markus Krug am Ende der Partie erstrahlte die Gegengerade erneut durch Pyrotechnik. Dieses mal wurden hinter einem „Danke Krugi!“-Banner mit transparenten Buchstaben und rot-weißem sowie blau-gelbem Hintergrund blinkende Stroboskope gezündet. Krug selbst zog es nach seiner Auswechslung in seinem Abschiedsspiel in Richtung der Fanszenen, wo er auf den Zaun klettert und eine Bengalische Fackel zündet.

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Weitere Pyroaktion für Markus Krug.
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Markus Krug begann seine Karriere beim Halleschen FC, wechselte von dort zu Lok Leipzig, wo er über zehn Jahre spielte. Für die HFC-Fanszene war Krug die „spielerische Verkörperung der Freundschaft zwischen Lok und Halle“. Der Lok Spieler mit der Rückennummer 3 blieb dem HFC auch nach seinem Abgang noch verbunden, war Fördermitglied der Saalefront Ultras und regelmäßiger Gast in der HFC-Fankurve (Faszination Fankurve berichtete).

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Markus Krug mit einer Bengalischen Fackeln auf dem Zaun.
Bild: ChemieHalle.de

Der verdiente Lok-Spieler, der seit Juli 2009 für den Verein aus Leipzig-Probstheida auflief, erlangte im Oktober 2014 bundesweit eine gewisse Bekanntheit, als er beim Lok-Spiel gegen RB Leipzig II ein „Gegen RB“-Shirt unter seinem Trikot trug und einem RB Leipzig-Spieler nach Abpfiff den Handschlag verweigerte (Faszination Fankurve berichtete). 

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Markus Krug beim Bierzapfen.
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Im Anschluss an sein Abschiedsspiel, das 7:7 endete, zapfte Krug am Freitagabend für die anwesenden Fans noch Bier und gab sich somit sehr fannah, wie es die HFC und LOK-Fans von ihm gewohnt waren. (Faszination Fankurve, 09.09.2019)


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Die Pyroshow zu Spielbeginn auf der Gegengerade.
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Zettel-Aktion zum Abschied.
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Weitere Pyroaktion für Markus Krug.
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Markus Krug mit einer Bengalischen Fackeln auf dem Zaun.
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Markus Krug beim Bierzapfen.
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