Der 1. FC Magdeburg hatte gestern entschieden etwa 700 Fans von Dynamo Dresden nicht ins Heinz-Krügel-Stadion zu lassen, weshalb diese den Aufstieg ihres Teams in die 2. Bundesliga verpassten (Faszination Fankurve berichtete). Nun begründet der Verein seine Entscheidung.
Polizei sprühte Pfefferspray in Dynamo Fanmenge:
„Noch vor Spielbeginn stürmten eintreffende Gästefans in einer größeren Zahl das Einlass-Szenario am Gästeblock. Dabei kam es zu massiven Sachbeschädigungen sowie weitreichenden Gewaltausübungen gegen Ordnungskräfte, Sicherheitsdienst und Polizei. Außerdem wurde ein Verpflegungsstand ausgeraubt und zerstört. Ein Teil der Dresdner Gäste war ohne gültige Eintrittskarte für die Drittliga-Partie angereist und versuchte unter Ausübung von Gewalt in den Gästeblock zu gelangen. Der Polizei und dem Sicherheitsdienst gelang es, dies zu verhindern. Nach diesem Vorfall, bei dem es zahlreiche Verletzte gab, wurde einem Teil der Dresdner Anhänger der Zutritt zum Stadion verwehrt und ein Hausverbot ausgesprochen“ heißt es in einer Mitteilung auf der Vereinshomepage.
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