Nach der verbale hitzig geführten Diskussion zwischen einem Bayer Leverkusen Fan und Rudi Völler, Sportchef der Werkself, meldet sich der ehemalige Weltmeister nun mit einer persönlichen Erklärung zu den Vorfällen vom Flughafen Minsk zu Wort.
Völler gibt persönliche Erklärung ab
Foto: Faszination Fankurve
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„Es ist richtig, dass es eine verbale Auseinandersetzung am Flughafen von Minsk gab, von wo aus die Mannschaft ebenso wie unsere zum Champions League-Spiel bei Bate Borisov angereisten Fans zurück in die Heimat fliegen wollten. Bei unserer Ankunft am Airport wurde Gesprächsbedarf formuliert, dem habe ich mich natürlich gestellt. Auch im Sinne Michael Schades übrigens, der wegen Beleidigungen seiner Person auf eine Diskussion verzichtete. Nachvollziehbar, wie ich finde, denn das hat er nicht verdient. In der Diskussion fielen beiderseits deutliche Worte. Ich begrüße das ausdrücklich! Man kann und sollte Probleme und Ansprüche, zum Beispiel in Borisov das Verabschieden der Mannschaft in der Kurve, klar benennen. Unsere Fans, vor allem wenn sie den weiten Weg nach Weißrussland auf sich genommen haben, um uns zu unterstützen, haben das Recht auf ihre Meinung – auch wenn sie nach sportlichen Enttäuschungen wie der am vergangenen Dienstag oder nach dem verlorenen Derby gegen den 1. FC Köln für uns unangenehm ist. Aber niemand hat das Recht, meinen Verein, für dessen Erfolg wir alles tun, zu diffamieren und handelnde Personen zu beschimpfen“, wird Völler auf der Vereinshomepage von Bayer Leverkusen zitiert.
Faszination Fankurve berichtete), ebenso wie Geschäftsführer Michael Schade, der seit den Vorfällen vom DFB-Pokalspiel bei Viktoria Köln wieder in der Kritik der Fanszene, die ihn als "Meister der Lügen" bezeichnet, steht. (Faszination Fankurve, 27.11.2015)

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