Chelsea-Fans, die einem Passagier wegen seiner Hautfarbe den Zutritt zur U-Bahn verweigerten, gingen gegen das gegen sie verhängte Stadionverbot gerichtlich vor. Das Stratford Magistrates Gericht in Ost-London verhandelt den Fall bis heute.
Gericht bestätigt Stadionverbote gegen Chelsea Fans
Foto: Faszination Fankurve
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Anlässlich des Champions League Spiels zwischen Paris SG und dem Chelsea FC kam es im Februar in einer Pariser Metrostation zu einem rassistischen Vorfall. Chelsea-Fans verweigerten einem Passagier den Zutritt zur Metro wegen seiner Hautfarbe. Zwei Mal schubsen die Fans ihn aus dem Zug.
Die Metropolitan Police in London verhängte gegen die identifizierten Fans ein Stadionverbot. Wenn Chelsea zu internationalen Auswärtsspielen antritt, müssen sich die betroffenen Fans auf der Polizeiwache melden. Dagegen gingen vier der fünf Chelsea-Fans vor Gericht. Das Gericht bestätigte die Stadionverbote von drei bis fünf Jahren. Der fünfte Chelsea Anhänger akzeptierte das Stadionverbot ohne Gerichtsverhandlung.




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