Barra Brava Chef gelangt unerkannt in WM-Stadion

Faszination Fankurve 03.07.2014 0 Kommentare

Foto: Faszination FankurveNach dem Spiel postete er bei Facebook „Bebote 2

Der Kopf der Barra Brava von CA Independiente, Pablo Bebote Alvarez, ist einer von 2.100 argentinischen Fans, die als Gewalttäter gelten und während der WM nicht nach Brasilien reisen dürfen. Trotzdem sah er das Achtelfinale Argentinien – Schweiz in Sao Paulo.
 

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Bebote Álvarez se disfrazó de suizo para poder entrar al Estadio de San Pablo pese al derecho de admisión. pic.twitter.com/mk2QlYFZVu

— Pablo Carrozza (@pablocarrozza) 1. Juli 2014


Bebote bemalte sein Gesicht mit der schweizerischen Nationalflagge und trug ein Trikot sowie einen Schal des Achtelfinalgegners der argentinischen Mannschaft. Außerdem trug er eine Sonnenbrille. So gelang es dem wohl bekanntesten Gesicht aus der Fanszene von CA Independiente, einem Verein aus Avellaneda in der Provinz Buenos Aires, trotz Einreise- und Stadionverbot der Besuch des Achtelfinals.
 

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Der Chef der Barra del Rojo verkleidete sich als Schweizer.
Bild: Faszination Fankurve

Nach dem Spiel postete er bei Facebook „Bebote 2 – Policia Federal Argentina 0“. Damit verdeutlicht er, dass er es schon zweimal während der WM ins Stadion geschafft hat und die argentinische Polizei es beide male nicht verhindern konnte. Am Samstag spielt Argentinien im Viertelfinale gegen Belgien. Unerkannt nach Brasilia zu gelangen, sollte für Bebote sicherlich nochmal schwieriger werden. (Faszination Fankurve, 03.07.2014)

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Der Chef der Barra del Rojo verkleidete sich als Schweizer.
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