FC Augsburgs Präsident Walther Seinsch hatte bereits im Januar in einem offenen Brief an den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann einen Einsatz des USK beim Auswärtsspiel des FC Augsburg in Fürth kritisiert. Nun hat er seine Kritik erneuert.
Unter anderem wirft der FCA-Präsident dem USK vor, Fußballfans als Ausbildungsobjekte für die Terrorbekämpfung zu benutzen und zu Übungszwecken Konfrontationen zu provozieren. Bei einer Diskussionsrunde in der Donauwörther Zeitung sagte Seinsch, ein Insider aus dem Umfeld des USK, habe ihm dies bestätigt. Zudem zeigte er sich enttäuscht über die Antwort des Innenministers. (Stadionwelt, 21.04.2013)




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