​Strafen wegen Pyrotechnik weiten sich aus

Faszination Fankurve 16.01.2013 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Seit Jahren beschweren sich Fußballfans darüber, dass das Abbrennen von Pyrotechnik im Wintersport  mehr als geduldet wird, während es beim Fußball oftmals mit Randale gleichgesetzt wird. Medienberichten zufolge sollen nun auch Vorfälle aus dem Wintersport geahndet werden.

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Ein aktuelles Beispiel bildet der Vorfall bei der Vierschanzentournee in Oberstdorf. Beim Auftaktspringen am 30. Dezember 2012 wurden zwei Männer von der Veranstaltung ausgeschlossen, nachdem sie bengalische Feuer abgebrannt hatten. Ihnen droht nun juristische Bestrafung aufgrund eines Vergehens gegen das Sprengstoffgesetz. Außerdem ermittelt die Staatsanwaltschaft, ob möglicherweise ein Körperverletzunsdelikt vorliegt. (Stadionwelt, 15.01.2013)

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