Am vergangenen Dienstag trafen sich Vertreter von Fanclubs und Fanorganisationen, um über Maßnahmen zur Stimmungsverbesserung in der Münchner Südkurve zu reden. Dabei spielten auch die derzeitigen Einschränkungen des Vereins eine Rolle.
FCB-Fans diskutierten über Stimmung in der Arena
Foto: Faszination Fankurve
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Das umstrittene Flyer- und Fanzeitungverbot, das zum Rückrundenstart ausgesprochen wurde (Stadionwelt berichtete), wirkte sich bei dem vorletzten Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg negativ auf die Stimmung aus. Einige Fans sahen sich nicht in der Lage ihr Team, wie sonst üblich, mit voller Kraft zu unterstützen. Bei dem Treffen der Fanclubs und Fanorganisationen, das nun vierteljährig abgehalten werden soll, kam man zu der Übereinkunft beim Heimspiel gegen Kaiserslautern aus Protest für die freie Meinungsäußerung in der Fankurve zwölf Minuten lang zu schweigen. Dies wurde auch trotz der frühen Führung der Mannschaft umgesetzt. In Zukunft sollen alle Fans respektvoller miteinander umgehen und näher zusammenrücken.
Ein erhofftes Gespräch mit Raimond Aumann, dem Leiter der Fanbetreuung zum Thema Meinungsfreiheit im Stadion, kam bislang nicht zu Stande. Ebenso unerfreulich war für die Bayernfans die Nachricht, dass bei den Stimmungsdiskussionen in Zukunft grundsätzlich kein Spieler des FC Bayern teilnehmen wird. (Stadionwelt, 13.02.2012)




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