Wie der Kölner Stadt-Anzeiger heute mit Bezug auf Aussagen der Staatsanwaltschaft Köln berichtet, wurde der 19-jährige Fan aus Nürnberg eventuell doch nicht in das Gleisbett vor den einfahrenden Zug gestoßen.
Laut Zeugenaussagen stürzte der Fan ohne Dritteinwirkung. Die Staatsanwaltschaft Köln betonte, dass die Zeugenaussagen aus keinem der beiden beteiligten Fanlagern stamme.
Mittlerweile bestätigte auch der Sportvorstand des 1.FC Nürnberg, Martin Bader, die Angaben, dass es sich bei dem Fan um keinen Hooligan handelt. Etliche Medien hatten zuvor von einem Hooligan gesprochen und waren aus Fankreisen dafür scharf kritisiert worden.




0 Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.