Was kostet ein Tor: Zehn Heimspiel-Tore sind Ligaspitze

Faszination Fankurve 14.09.2009 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Der Fußball-Bundesligist Hamburger SV ist nach dem fünften Spieltag nicht nur Spitzenreiter der Bundesliga-Tabelle, sondern steht jetzt auch in allen Kategorien der Stadionwelt-Wertung “Was kostet ein Tor?“ ganz oben. Neues Schlusslicht ist der Aufsteiger SC Freiburg.

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Für die Fans des HSV sind ist derzeit jedes Heimtor ihres Vereins ligaweit am günstigsten
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Wieder ein klarer Sieg für den Hamburger SV. Dank des 3:1-Erfolges am Samstag gegen den VfB Stuttgart bleibt die Elf von Bruno Labbadia auf dem ersten Platz. In drei Heimspielen traf der HSV schon zehnmal ins Schwarze. Für diese Tore zahlten die Inhaber einer Tageskarte jeweils nur 11,70 Euro. Den größten Sprung machte Hoffenheim. Die TSG siegte mit 3:0 gegen Bochum und kletterte in der Tabelle bei den Tageskarten auf den zehnten Platz. Die Käufer von Einzeltickets in der Rhein-Neckar-Arena zahlten für die jetzt insgesamt vier Hoffenheimer Heimspiel-Treffer jeweils 19,50 Euro. Die Fans vom VfL Wolfsburg und vom FSV Mainz können sich auf ihre Mannschaften verlassen. Zwar reichte es nur für Mainz auch zu einem Sieg, aber beide Mannschaften erzielten bisher in jeder Heimparte jeweils zwei Tore. Somit behaupten Wolfsburg (13,50 Euro) und Mainz (14,50 Euro) ihren Platz in der Spitzengruppe in der Tabelle bei den Einzeltickets.

Für den 1. FC Köln reichte es zwar erneut nicht für den ersten Saisonsieg, doch dank des Tores von Lukas Podolski gegen den FC Schalke konnte der FC immerhin die rote Laterne an den SC Freiburg abgeben. Im Rhein-Energie-Stadion zahlten die Tageskarten-Inhaber für die beiden bisherigen Heimspieltreffer jeweils 54 Euro. Freiburg traf in drei Heimpartien erst einmal, dieser Treffer kostete stolze 90 Euro.

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In der Liga gibt es derzeit nicht viel zu feiern, dafür steht der VfL Wolfsburg bei Was kostet ein Tor weit oben
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Im Klassement der billigsten Dauerkarten liegt der Hamburger SV nach dem fünften Spieltag ebenfalls vorne. Die Inhaber einer Dauerkarte in der günstigsten Kategorie zahlten für die zehn Heimspiel-Tore des HSV nur 3,30 Euro. Darauf folgen der FC Bayern München mit 3,53 Euro, der VfL Wolfsburg mit 3,88 Euro und der VfB Stuttgart mit 4,68 Euro. Werder Bremen kam am Samstag gegen Hannover 96 nicht über ein 0:0 hinaus und rutschte deshalb in dieser Wertung ab. Die fünf bisherigen Bremer Tore kosteten 5,29 Euro.

Nicht überraschend ist die Tatsache, dass der HSV auch bei den teuersten Dauerkarten mit 12,81 Euro pro erzielten Treffer auf dem ersten Platz rangiert. Absoluter Gegensatz dazu ist der Preis, den Inhaber einer Dauerkarte der teuersten Kategorie in Freiburg für ein Tor zahlten: 116,47 Euro. Auch in dieser Tabelle steht der Aufsteiger nun auf dem letzten Platz.

In der Stadionwelt-Wertung „Was kostet ein Tor“ wird der Preis der an den Spieltagen erhältlichen Einzeltickets mit den zu Hause erzielten Toren verrechnet. Zusätzlich werden die Tabellen mit demselben Rechenexempel bei den Dauerkarten geführt. Die vollständigen Tabellen „Was kostet ein Tor“ sind bei Stadionwelt-Premium im Statistik-Bereich abrufbar und werden nach jedem Spieltag aktualisiert und veröffentlicht. (Stadionwelt, 14.09.2009)

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Für die Fans des HSV sind ist derzeit jedes Heimtor ihres Vereins ligaweit am günstigsten
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In der Liga gibt es derzeit nicht viel zu feiern, dafür steht der VfL Wolfsburg bei Was kostet ein Tor weit oben
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