Weiter viele Zuschauer in der NBA

Faszination Fankurve 16.02.2009 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Mit dem Allstar-Game in Phoenix, der Hauptstadt des US-Bundesstaats Arizona, erlebte die Saison 2008/09 der NBA (National Basketball Association) ihren ersten großen Höhepunkt. Grund genug für Stadionwelt, einmal einen Blick auf die Zuschauerstatistik zu werfen.

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Die NBA zieht weiterhin die Massen an
Bild: Stadionwelt

In der stärksten Basketball-Liga der Welt können gleich vier Clubs mehr als 20.000 Zuschauer im Schnitt in ihren Arenen begrüßen: die Detroit Pistons, Chicago Bulls, Portland Trailblazers und der Nowitzki-Verein Dallas Mavericks. Mit 21.990 Fans pro Heimspiel liegen die Pistons dabei deutlich vorne, damit ist der Palace of Auburn Hills fast immer ausverkauft (Fassungsvermögen: 22.076). Diese Zahl scheint umso erstaunlicher, als das die internationale Wirtschaftskrise gerade die „Big Three“ (GM, Ford und Chrysler) und damit auch die Stadt mit voller Wucht getroffen hat.

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Auslastung fast 100 Prozent: der Palace of Auburn Hills in Detroit
Bild: Jochen Obenauer

Selbst der 13. der NBA-Zuschauertabelle, die Phoenix Suns, hat noch einen Schnitt von über 18.000 Anhängern. Der Gesamt-Schnitt liegt derzeit bei 17.270 Zuschauern pro Spiel. Zum Vergleich mit Deutschland: der Zuschauerkrösus der BBL (Basketball-Bundesliga), ALBA Berlin, läge mit 10.887 Fans im Schnitt weit abgeschlagen auf dem letzten Platz. Selbst der zuschauerschwächste Verein der NBA, die Sacramento Kings, kommen noch auf immerhin 14.404 Zuschauer pro Spiel. (Stadionwelt, 16.02.

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Die NBA zieht weiterhin die Massen an
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Auslastung fast 100 Prozent: der Palace of Auburn Hills in Detroit
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