Fan-Projekt Jena stellt erneut Strafanzeige

Faszination Fankurve 29.04.2008 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Das Fan-Projekt Jena hat im Zusammenhang mit einer Zweitligapartie erneut Strafanzeige gegen Polizei und Ordnungsdienst erstattet. Wie bereits beim Gastspiel in München, so beklagen die Jenaer Fans auch die Umstände im Hoffenheimer Gästeblock.

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Am Sonntag war es während der Partie zu Konfrontationen zwischen Fans von Carl Zeiss Jena und Mitarbeitern der von der TSG 1899 Hoffenheim engagierten Sicherheitsfirma gekommen. Nach Angaben des Fan-Projekts Jena führten die Ordner während ihres Einsatzes im Gästeblock Teleskopstahlruten, so genannte „Totschläger“, mit sich, was von Seiten des Fan-Projekts als Verstoß gegen das Waffengesetz gedeutet wird. Ein Jenaer Fan habe Strafanzeige gegen die Polizei wegen Körperverletzung erstattet, nachdem ihm ein Schlag mit dem Mehrzweckeinsatzstock ins Gesicht getroffen habe, teilte das Projekt außerdem mit.

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Jenaer Fans erstatteten Anzeigen gegen Polizei und Ordnungsdienst in Hoffenheim.
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Aufgrund der Zunahme solcher und ähnlicher Vorfälle bei Auswärtsspielen werden die Jenaer Fans künftig regelmäßig bei Auswärtsspielen von unabhängigen Rechtsanwälten inkognito begleitet, die das Agieren von Ordnungsdiensten und Polizeikräften ebenso wie das Verhalten der Fans beobachten und darüber berichten werden. Bereits zum Auswärtsspiel beim FC Erzgebirge Aue am 6. Mai 2008 werden die Anwälte ihre Arbeit aufnehmen. (Stadionwelt, 29.04.08)

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Jenaer Fans erstatteten Anzeigen gegen Polizei und Ordnungsdienst in Hoffenheim.
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