Bezahlter Vorsänger im Bibel-Club

Faszination Fankurve 08.10.2007 0 Kommentare

Foto: Bultras Dynamo

Der Tag danach richtet seinen Blick auf Dresden, wo die Fans Probleme mit den Farben des Ausweichtrikots haben, auf Ancona, wo ein Aufstieg reine Formsache sein dürfte und Wolfsburg, wo Missverständnisse aufgrund einer TV-Sendung bestehen.

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Im Vorfeld des Derbys von Bayern gegen Nürnberg erreichte die Fans der Landeshauptstädter endlich wieder eine gute Nachricht. Wie Stadionwelt berichtete wurden die Ermittlungen bezüglich der Vorfälle auf dem Rastplatz bei Würzburg mittlerweile eingestellt. Der Verein soll nun die ausgesprochenen Stadionverbote aufgehoben haben und den bis dato Ausgesperrten Tickets für das lange ausverkaufte Spiel gegen den Rivalen aus Nürnberg besorgt haben.

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Vorher: Ist es das was ihr wollt?
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Eine ähnlich ausgeprägte Rivalität empfindet man in Dresden für den FC Magdeburg. Deswegen wurde das weiße Trikot mit blauer Nummer (gegen Braunschweig erstmals im Einsatz) als Schlag ins Gesicht des schwarz-gelben Anhangs empfunden. Beim Spiel gegen Babelsberg gab es Proteste in Form einer Choreo. Heute gab der Club von der Elbe bekannt, dass fortan nur noch der Schriftzug des Sponsors in blau gehalten sein wird.

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Nachher: Dresden bleibt Schwarz-gelb!
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Die Geschicke des italienischen Drittligisten AC Ancona werden künftig von Bischöfen geleitet. 80 Prozent des Clubs wurden vom Sportzentrum der italienischen Bischofskonferenz gekauft. Prompt wurde laut „La Stampa“ ein Ethik-Kodex aufgestellt, der Gewalt und Intoleranz im Fußball Einhalt gebieten soll. Kicker, die ein schweres Foul begehen, müssen neben der obligatorischen Karte mit gemeinnütziger Arbeit als Strafe rechnen. Die Fans kommen zumindest auf eine Weise billig weg, weil die Tickets weniger als in anderen Städten kosten sollen. Dafür sollen sie zukünftig auf beleidigende Spruchbänder und ähnliches verzichten.

Polen bereitet sich auf ganz besondere Wiese auf die Europameisterschaft 2012 vor. Medienberichten zufolge rechnet man im Nachbarland mit einem starken Anstieg der Kriminalität während der Dauer des Turniers. Der wird vor allem Hooligans zugeschrieben. Aus diesem Grund werde die Zahl der Gefängniszellen laut Justizministerium aufgestockt.

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Natürlich sucht der VfL keinen bezahlten Vorsänger.
Bild: www.wobontour.de

Personell Aufstocken möchte Bundesligist VfL Wolfsburg sein Team. Auch wenn es im aktuellen sportstudio etwas anders rüberkam, handelt es sich um eine Position als Stimmungsmacher beziehungsweise Animateur in der Marketingabteilung des Clubs, die mit National- und VfL-Spielerin Martina Müller besprochen wurde und nicht um die bezahlte Stelle eines Vorsängers.

Am Donnerstag wird das Stadion des Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden mit dem Spiel gegen Dortmund eingeweiht. Zur Eröffnung der neuen Spielstätte wird sie vom Verein an die Fans des Clubs übergeben. Unter anderem soll dabei Fahnen und Trommeln an einzelne Fanclubs überreicht werden. Nach Spielende wird es zudem eine pyrotechnische Show geben. Seit Beginn des Vorverkaufs konnten 6.000 Tickets abgesetzt werden. Bilder davon wird es sicherlich am kommenden Montag im „Day after…“ zu sehen geben. (Stadionwelt, 8.10.2007)

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Vorher: Ist es das was ihr wollt?
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Nachher: Dresden bleibt Schwarz-gelb!
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Natürlich sucht der VfL keinen bezahlten Vorsänger.
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