Das Gespenst „Markenschutz“ in der Schweiz und in Österreich

Faszination Fankurve 12.06.2007 0 Kommentare

Foto: Markus Schmidt

Wie vor der Weltmeisterschaft in Deutschland gibt es jetzt auch in den Ausrichterländern des kontinentalen Turniers eine Debatte, ob Fans, die markenfremde Logos auf ihrer Kleidung tragen, möglicherweise Probleme bekommen könnten.

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Letztendlich war es hierzulande im vergangenen Sommer beim Gerede geblieben: Zigtausende waren in den Stadien oder auf den Fanmeilen unterwegs und trugen Marken, die keine offiziellen Partner der Weltmeisterschaft waren. In der Schweiz und in Österreich kocht die Debatte um den „Rechteschutz“ nun gleichermaßen auf.

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Bei der WM waren falsche Marken kein Problem.
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Presseberichten zufolge beabsichtigt die UEFA ein „Serviceteam“ einzurichten, das im Vorfeld der Europameisterschaft die strengen Bestimmungen des Verbandes zum Schutz seiner Sponsoren kontrollieren soll. Bei Verstößen gegen den Markenschutz könnte juristisch gegen die Verursacher vorgegangen werden. Ob es bei der Euro wirklich zu „Übergriffen“ auf Fans mit falschen Trikots, Schals, Schuhen oder Fahnen kommen wird, wie die UEFA androht, ist allerdings mehr als fraglich. (Stadionwelt, 12.06.2007)

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Bei der WM waren falsche Marken kein Problem.
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